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mul nis Analogon zu (1):

... r-H, (,2/<t2H, 02H, i>2Hv\

(,l) <V2 VSc2 r >/ 1 (>;V

Das Forinelsystem (2), (-5), (I), (5) als Ersatz t'iir(l) und (2) beziiglich (!•) iiuil ((>) wurdu von IIklit/ lss t aus der maxwki.i.'schen Theorie herausgelöst.

I'iir die l'Ilektrodynamik komint noch ein drittes System iu Betracht, wclclies in vielen Kallen vortheilhafter ist als das zweite und sich enger an Maxwki.i, anschliesst. In ihin wird das Fektor-Potenhal eines der Vektoren K und H benutzt. \\ ir wollen H auswidilen und das Poten!ial mit r bezeiclmen, daim ist zu setzen:

» -t-> "■—(«=-'v>

(&-t>

Damit wird I' noch nicht liestimint; vor allem kommt in Betracht, dass der \\ ertli von

*r.r I ?r(/ <>r:

iv' <•// o2

willkiirlich bleibt; eine passende Verfiigung behalten wir uns vor. Der Ansalz (7) erfiillt (1) und ergiebt wegen (3):

_ iÜEi j = Y<>k £ _ A

(h/ (V 1 d- <V \ i'// )

nebst 2 idmliclien (ileichungen. Das ganze System zeigt. dass / K sich von dein Vektor (—•—?r(/ (V,—?r: <V) nur urn einen Yektoranlheil unterscheiden kann, der ein skalares l'otential bcsitzt. Bezeichnen wir dieses mit tp, so ist zu setzen:

— <>, nv'

wobei eine beliebige llichtung bedeutet llierinil ist min auch das System (3) erfiillt. Kr bleiben uns noch (2) und (5). (2) ergiebt:

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