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Recueil de travaux offerts par les auteurs à H. A. Lorentz à l'occassion du 25me anniversaire de son doctorat le 11 décembre 1900

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erscheint hier als Folge von (19), (20), (21).

Das System (17) his (21) ist init dein System (12) bis (15) ganz gleichwerthig, kann also \\i(? dieses als lundainentnlsvstein fiirdie l'elderregungen geiiommen werden.

s. Eimoirkung des Aethers auf die Materie. Bisher liaben wir allein die brregung des Aetliers beaclitet, sodass die Grundlagen fiir die Theorie der Elektrodyuamik noch nicht vollstiindig sind. Es f'ehlt die l eststellung der Einwirkung des Aetliers auf'die Materie. II. A. Loiiext/. hat, als der erste (1S92) gezeigt, dass dafiir die beiden folgcnden llypotliesen geniigen:

Kin elektrisches Theilcheu der Ladung e erführt uvahhangig von seiner Beweguvg wegen der elektri.telen Erregung des Aetliers eine mechanische Kraft K von der Intensitat eK.

Kin etektnsehes Theilcheu der Ladnvg e,dus sief wit der (ïeschwindii/keit r bewegt, erf ïhrt wegen der magnetisc/m Erregung des Aetliers eine mechanische Kraft _L O Hvd J_ H ron der Intensitüt e v H sin (r. H) /

9. Sc/i lussbem er kit ngen. Der Kreis der grundlegenden Hypothesen tiir eine Theorie der Elektrodyuamik ist min vollstiindig. Es sind ihrer angesichts der l'iille der iimfassten Erscheinungen uur sehr wenige, nnd alle schHessen sich enge an die Erfahrnng, oder u ahlen aus dem Al.iglichen (l; s Kintaehste lieraus: die Gesetze der Ijichtbewegung ini freien A«'<her, Maxwku, s Annahme, dass dabei magnetische und elektrische hrregungen im Spiel kommen, die \ oraussetzung einer iiberall vorhandenen, iiberall rullenden, iiberall gleiehlieschall'eiien Triigers dieser Krregungen, den wir „Aether" neunen, die Yorstellung, dass die YYecliselwirkungen zwischen Aether und Materie sich allein an elektrische Theilchen und ihre Bewegungen kiiiipfen, endlich die beiden Gesetze des vorigen Artikels.

Der elektrodynamischen Energie wurde bisher noch nicht gedacht. Es geschah dieses absichtlicli, urn /.u zeigen, dass sie bei der leststellung der Grundvorstelluugen nicht beriicksichtigt zu werden braucht. YVenn man nun aber das Prinzip der Energie anwnndet, so ergiebt sich, dass dem elektrodynaniisch erreglen Aether Knergie zugeschiieben werden muss. und dass manden Ant'orderungeu des l'rinzipes