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len nun noeli einige Anwendungen gegeben werden. Zuniichst wenden wir mis zu dein klassischen Problem der iilteren Theorien, welches durcli die linearen Striiine geboten wird.

Die Striiine seien stationiir, ilire Leiter in Jiit/ic. Um 3 uud f fiir den Punkt (Dj zu bilden ist es unsere Aufgabe, die Antheile, welcbe durcli das Elcmentargesetz angegeben werden, iiber alle Elektronen zu summiren. Wir denken mis um (0) zwei Kugelftiichen r und r — dr konstruirt, welclie das Linienelement — dy. aus einem der Stromleiter herausschneiden, und fiir die Anwendung des Elementargesetzes das Zeitelement zwischen

r r—dr

t = f„—y und l-\-df = t0 y—

von der Liinge

, dr

~y

abgrenzen. Wclcbc Elektronen kommen fiir dt in Betracht. Da wii nicht durchweg gleiche Geschwindigkeit \ oraussetzen diirfen, betrachten wir zunaehst diejenige Gruppe deren Geschwindigkeit parallel zu dy. zwischen r uud r + dr liegt, dz sei die Liniendichte ihrer Elektricitiit, also dzd?. die Elektricitiltsmenge, welclie sie fiir dy. ergeben. Ein Elektron, weiehes sich zur Zcit / auf der Kugeltlache r, also im Endpunkt von d% befand, ist zur Zeit / -f d/ um

v , 'V , \ ,

v dt = -.dr — y cos (r, r) <(/.

herausgeriickt, Hei der Summation gehiiren also zu dt beziiglicli dr und dy. nicht uur die Elektronen auf einer Strecke dy. sondern alle aufeiner Strecke

dy. + vdt = dy. ^1 4" 'y cos (r> r)) ■

und dy. ergiebt demgeniiiss zu £ den Beitrag:

dy. (l + y cos (v, »•)) ^ (h

dl =\i% -• -7^=7' r (^1 + y cos {v, r)j

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