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zu setzen, woraus folgt:

m C 1J

und fiir die Energie der Schwingungen :

In Verbindung niit unserer Konnel fiir — <1A df, ergiebt sicli so fiir die „Itelaxationszeit", das heisst die Zeit, in welcherdie Amplitude auf den 1/2,818. . . Werth ihrer Grosse herabsinkt, der Werth

) A' :i m. /. - /

r= ~ d/<]= ITT2' i t '

dt

und fiir den Weg, den das Licht wiihrend derltelaxationszeitzuriicklegt, der Werth

3 m I 1 4 TT2 I I

W ir wollen diese Foriuel auf den Fall der Aussendung des Lichtes einer Spektrallinie anwenden. setzen wir rund = 1 / 20000; fiir i m mag der W erth 1.101' angenominen werden, welcher dein ZekmaxPhiinomen und den Kathodenstrahlen iingefiilir entspricht. i ist nur ungenau bekannt; jenachdein man fiir die Anzahl der Moleki'ile in einem Kubikcentiineter (Jas bei 0° C. und untcr dein Normaldruck

ar=1„i«? „der A^= 10211

setzt - woniit die uioglich scheinenden Grenzen wolil etwa gekennzeichnet sind, — ergiebt sicli

/ = 13.10"l0, oder / = 1,3.10-10,

und wir erhalten:

ic = 3 Meter, oder w= 30 Meter.

Hiermit können Beobachtuiigen iiber Tnterferenzen bei grossen

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