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Volumen abnehmen, da die van dku Wwi.s'sche Hypothese über die Compensation der inueven Kriifte mit wachsender Diclite immer richtiger werden muss. W ir wollen uns jedoch an dieser Stelle ganz auf den ï all grösserer Volumina beschriinken, fiir welche % und <* zu einer Constanten convergiert sind und wofiir aueb gleichzeitig fiir die „Volumkorrektion" I) nuf das erste Glied der Heihe in Frage kommt.

Was die fortsclireitende Eneigie in (1) betrifft, so muss dieselbe ganz unabhaugig von tien ïnuereu Kriiften sein und immer proportioual der absoluten Temperatur bleiben. ')

Es handelt sich jetzt noch uin das Cilied des I trials der Aiiziehunijttkriifte. In der Dissertation begniigte ich mich, die Beziehung desselben zur potentiellen Knergie und damit zur Ausdehuungswiirme festzustellen und durch Anweiulung dieser Beziehung auf die von Herrn Yors'o experimentell bestimmten Isothermen des fsopentans eine empirische Form dieses (iliedes zu geben.

leb miichte nunmehr zeigen, dass sich die Form des Gliedes rein theoretisch bestimmen liisst, und zwar in iibereinstimmender Weise naeli einer rein kiuetischen und einer thermodynamisehen Methode.

Zu diesem Zweck formen wir zuniichst Gleichung (1) um, indem wir gleichzeitig das sehon mitgeteilte Resultat iiber das \irial der Abstossungskriifte darin aufnehnien, und erhalten

V'F,r)

w I• — =-3VV+ )

Wir setzen in der iiblichen Weise (")) 7 — h und — = /i'(fi)

l)a ferner fiir die Masseneinheit n m = 1 ist, so wird indem wir den „inneren Druek" mit /', bezeiehnen, Gleichung (I

') In dercitierten Arbeit behielt ich eine bes-ondere lebendige Kraft derBeschleunigungen in der Theorie bei, und zeigte erst spater (pag. 94), dass man dieselbe in praxi vernachlassigen kann. Dass ich nunmehr die Theorie in diesem 1'nnkte richtig stellen kann, wodurch dieselbe auch an Einfachkeit bedeutend gewinnt verdanke ich einer freundlichen Bemerkung von Herrn Prof. Loiikntz.

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