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mit zietnlicler SicJerlfit, dans sic// die Koustante menig run — 1 nnfertcheid-et.') Ein theoretischer Grand soll am Schluss erwiilint werden.

Wir lunchen also fiir die Molekularkriifte die Hypothese, dass die Gleichung gelten soll:

(11) - 2 r F (r) = — 2 <p (r) oder —- ^ 1Fi = U

und fiigen diese Festsetzung als dritte Hypothese unserer Grundvorstellung ein.

Die Zustandsgleichung (7) wird also

, U RT(, , be*}

(12) p+7=— U + -T/

c.

eine Forin, welche ich zur Bcrechnuug von be' aus bekannten Ausdelmungswürinen i benutzte.

Fiir die kinetische Ableitung von P, geniigt nun die Relation (11) noch nicht, da dieselbe ein Wirkungsgesetz der Kriifte noch nicht bestimmt. Wir dehnen daher die Aussage (11) ftber die Sunnnen aucli auf die Wirkung zweier beliebiger Molekiile aus. Dainit evreichen wir noch nebenbei, dass die Hypothese Konst. =— 1 auch fiir alle Dichten giiltig wird. Wir sclireiben also:

(13) ]órF(r) = ~^(r)

oder

1 1W \

, " = $ (r).

o c r

Hieraus folgt

(?) _

ttgr

und durch Integration

') Diese Hypothese ist übrigens auch implicite in der Theorie von v. n. Waai.s enthalten. Über ihre Begründung vergl. Rkinganum l.c. pag. 89—91; ferner: über die Theorie der Zustandsgleichung und der in neren Reibung. Vorlrag gehalten aut'der deutschen Naturforscherversaminlung /-u Aachen 1900.

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