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('26) P, — ~£r~[' hl T + J, + j-p ]! + •••]•

Die Therinodynamik liefert also P, bis auf die lutegrationskoustante A, welche aber, wie der Vergleich mit (20) erkennen liisst, in Wirklichkeit Null ist.

Ks ist wohl bemerkenswert. dass so verschiedene Methoden wie die urspriingliche Kaumintegration in der kinetischen und die Temperaturintegration in der therinodynamischen Methode zu demselben Ziele fiihren.

c*pi

Was nun den Wert von . ' anbetrifft, so steht nut unseren Grund(' /

anschauungeu in l bereinstimmungdass derselbe mit steigender Temperatur immer tnehr verschwindet. Dagegen zeigt sicli bei /', das mit unseren Ausgangshvpotheseu im Widerspruch stellende Kesultat, dass der Klaninierausdruck fiir liohe Temperaturen nicht zu einer Konstanten convergiert, sondern, allerdings nur logarithmiscb, nacli x zu strebt. Dieser Mangel erkliirt sich daraus, dass erst fiir Kraftgesetze von der Forni

. . worin § eine beliebitc kleine nositive Griisse ist, das i'otential und ,-4+J' ° 1

Yirial eines Volumelementes nicht melir von der Menge der ganzen Kliissigkeit, sondern nur von der niiheren Umgebung abhiingt. Dies zeigt sich darin dass unser Integral in (lti) keinen endlichen Wert bat, den es eigentlich haben sollte. \\ enn aber § nur geniigend klein ist, so ist klar, dass unsere Eestsetzung, dass exact Konst. = 1 ist, fiir die meisten Berechnungen keinen endlicheu Fehler bedingt. So bleibt die Methode richtig, nach welcher icli aus U und P, das \ irial der Abstossuugs-

C

krafte, d. h. die Griisse be'v berechnet liabe.

Ks bietet sich nun in der Tliat eine Hypothese über das AVesen der

Molekularkriifte, welche in erster Anniiherung zu dein Kraftgesetz 4

führt, und soinit fiir unsere Zwecke geeignet ersclieint. Dicselbe beruht in der sclion aus anderen Griinden notwendigen Einfiihrung von ani oder im Molekiil haftenden elektrischen Teilchen, den Elektronen, von welchen jedes Molekiil ebensoviel positive wie negative enthalten muss. Die Molekularkriifte sind dann die wesentlich elektrostatischen Wirkungen der Molekiile unter einnnder. Es ist bemerkenswert, dass fiir den Abstand der Elektronen, wenn man ihren Ladungen die Griisse elektro-

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