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serst scbarfe ilutihele /)-Linien, welcbe Stuiideii lang siclilbar bleiben.

Die Entfernung der beiden />-Linien betriigt (1.75 mm., sodass der von Ki.inkkrfi ks benutzte Bronistreifen niet /.— 0,57-34 // in nieinem A])|iarat 20 nnn. von den D-Linien entfernt ist. Da Ki.inkkiu i es den Abstaiul zwiscben diesem Broinstreifen und den Na-Linien niit dein Oeularinicrometer messen konnte, ist klar, dass die üispersion meines Apparates ungleic.b stiirker ist, als die von Klink kufies benutzte.

1 )oeb kam es inir wiinscbenswertb vor,den K i.ink nufc Ksschen Yersucb dadureli noeli scliiirfer zn controliren, dass ich unniittelbar iiber einanderini Oeularinicrometer die beiden Spectra erbielt, von (lenen das eiiie gebildet war dureb Strablen, die in iistliclier, das andere dureb Strahlen, die in westlicber Ricbtung den Bromdampf passirt batten. Zn diesem Zwecke wurden totalrellectirende Prisinen auf einander gekittet, wie es die Figur in 1-4, (i-3 andeutet. Das Liclit wird dureb das Prisma

1 in die llicbtung W-0 abgelenkt, durcblauft den Bromdampf und wird durch die totalreHectirenden Prisinen 2 und ;5 in die z. B nut,ere Iliilt'te des Spaltes gesandt, wiibrend das Liclit dureb das Prisma 4 in die llicbtung O-W abgelenkt wird, die lliibre mit Uroindainpf durchliiuft und dureb die Prisinen 5 und (i in die obere Spalthalfte tritt. J)ie Na-Linien im ïmteren Theile des Feldes niiissen genau in der Verliingerung liegen von den Na-Linien im oberen Theile, wiibrend die BroniLitiien sich zu einander verscboben zeigen werden, falls der Kunkeui i Ks'scbe Versueb riebtig ist, und eiiie eventuelle Verscbiebung bei

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