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J)a def Widerstand des ganzen Stromkivises bei den Ablenkungsbeobachtungen Ml li war, uud ein iin Stvonikreis befindlieher Erdinductor (Windungsfliiche 3,20.10' qcni.) mit der 11,4*27 Gauss ') betragenden Vertikalkoniponente nach Yerinehrung des \\ iderstandes auf 10S0 11 bei eimnaligeni Undegen den Ausschlag 122,1 Sktli. gab, so berechnet sieh das zit 26,3 Sktli. gehorige Feld zu 26,3. 7,<>-3 : 185 Ciauss.

Fiir den vorliegenden Zweck kann man die zu erwartende Ablenkung der Kathodenstrahlen .v mit geniigender Annaherung berechnen nach der Formol 2).

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o o

wo r die Gesebwindigkeit der fortgeschleuderten negativ geladenen Theilehen, y. die Masse in (iramnt uud s die Ladung in elektroniagnetischen Einbciten fiir ein Theilehen, S} das Magnetfeld in Gauss bede utet.

Besitzt nun Jp auf der Strccke (bier .">,1 cm.) einen konstanten Werth (1^5 Gauss), daim auf (=4,2 cm.) den Werth Xull, so

wird das Doppelintegral

Jp/j (*»—-|') = 6378.

Wollte man nun selbst fiir " einen der kleinsten Werthe z. B. den

ij.

von Lenard gefundenen 6,4.10", fiir r einen siclier zu grossen ertb, z. B. den wohl nie erreichten der Lichtgeschwindigkeit v = 3, 10 1 ® cm./sec. einsetzen, so fiinde man

# = 1,4 cm.

Auf der Photographie sind nun nicht uur die zwischen den Magnetschenkeln durchgegangeuen Strahlen sichtbar, sondern auch die iiber

') 1 Gauss ist die Einheit iles Magnetfeldes im C. ö. S.-System. ') Vgl. z. 15. Lenard, Wied. Ann. 154, p. 279, 1898.

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