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der fortgeschleuderten Kiirperchen und das \ erhiiltniss ihrer Masse zur Ladung {ejfi) zu bestim men. Hiezu felilt einstweilen noch eine Beobachtuiiu (z. B. der Ablenkung im elektrischen Feld), indessen kann man von der Thatsache ausgeben, dass die bisber gefundenen Wertbe von 'sju, nicht zu stark von einander abweichen, und so wenigstens zu einer vorliinligen ürientirnng über r gelangen.

Das Feld des kleinen, zur Ablenkung der Sekuudiiistrahlen benutzten Hufeisenmagneten bestimmte ich vermittelst des sclion erwabiiten Kollcliens. Die Ausschliige Hessen sicli fiir die erste wesentlich in Betracht komnieiide Strecke leidlich durch die lineare Formel

11,24 — 7,32 /

darstellen, wie folgcndes Tilfelchen zcigt

Abstand von Magnetmitte ?. (cm.) 0,00 0,44 1,01 1,44

Ausschlag beobachtet 11,40 8,0-3 -3,22 1,14

berechnet 1 1,24 8,0:: -3,85 0,71

Xach den ebenfalls sclion mitgetheilten Hiilfsmessungeu folgt fiir das Feld (durch Multiplication mit 7,0:3) in Ganss .4 Bi = 79,0 — 51,11 A.

Xehine ich ïiiin das Feld fiir die ersten 1,54 cm. ') beiderseits \oni ATafiiet obiger Formel entsprechend, weiter entfernt aber = 0 an, so ergiebt sich, wenn A = 3,00 cm. den Abstand der Magnetmitte von der photographischen Platte bedeutet, das Doppelintegral der Lknahd sclien Formel als

ï1

~B A =

Bezeichnet a die Ablenkung (von 0,8 bis 1,3 cm. reichend), so folgt die Geschwindigkeit

£ 364 [J, x '

also fiir

Für a = 1,54 cm. liefert die Formel den Werth 0.

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