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"Wenn der Cilinder cin Teil eines linearen oder naliezu linearen Stromleiters bildet, innerhalb dessen ein stationiirer Zustand besteht, werden die Electronenbewegungen keine weitere Ladung der OberHache des( ilinders liervorrufeu, d.li. es wird £ f p gleiehgeriehtet sein uiit Ö und daher

V s p = i g (14)

gesetzt werden künnen. Nun ist

iu = $1 — p | S the

J u

der totale Convectionsstrom durch einen beliebigen Quersehnitt x des Cilinders (eine Grüsse, welehe nicht fiir alle Querschnitte den gleiehen Wert liat). Fiir das sogenannte Convectionsstrommoment des Cilinders erhiilt man dann

6, I iu (Is = - P I I S 't* </'* = — P f •

Mithin kann i definirt werden als

/'= I 'ui d (15)

tl. li. als was man den nut tieren ('ontwc/ioiiss/rom im ( ilinder iiennen kann.

Setzt man (1 I) iu (13) ein, so kornuit das BioT-SAVAnr'sche Gesetz

jg> = -~ [/^.r,] (•<>)

heraus.

AVeim man zu dein in Hinsiclit auf das in grüssern Entfernungen erzeugte magnetische Feld oH'enbar vollstaudig durch sein Moment / $ characterisirten Convectionsstroniteil die zugehürigen Verschiebungsstrüme hinzunimnit, luit man in Hi:AVisii)i:'schem Sinne ein „rationales Stroineleinent. Bemerkung verdient es, dass man zur Berechnung des niagnetischen l'eldes ein Element argesetz (l'O oder (1 (i) he.tut/en kann.

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