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Da die Bewegung zweier Electronen im \ acuum nicht mit den electromagnetisclien Grundgesetzen in W iderspruch steht, kunnen wir auch wieder diesein Elementargesetze nicht uur einen ïnathematischen, sondevn auch einen p/ysil-afisc/im Sinn beilegen.

Es zeigt dieses Gesetz dein von Heaviside (El. Papers 11, p. 507) erwiilmten Ciesetze gegeniiber eine Abweichung, soweit da die Anziehung in llichtung der \ erbindnngslinie felilt nnd auch nicht die relative Geschwindigkeit (pt—pa), sondern an Stelle derselben Pi, vurkoinmt '); auch stimmt nnsere Gleicbung nicht init dem von ,1. J. Tiiomsox (Pliil^lng. (5) 11, |). 218, 1881) hergeleiteten Gesetze. Es scheint mir dennoch der hier mitgeteilte Ausdruck richtig zu sein.

\\ ir küuuen die Gleichung (39) dadurch noch et was uniformen, dass wir statt seinen Wert nacli (10),

- Ti ] ,

eiusetzen. Es kommt dann, da allgemein

21 .[95.6]] = 95.(216)—6.(a»)

ist,

Si =,U72— ! \>1 ■ ((Pi—P2)rx)— r,.(P, p, — ki>,2) |. (10)

Setzen wir diesem Ausdruck den fiir die auf s., angreifende electrodviiamisclie Kraft,

& = ~r' j Pi ((Pi—Pi) v>) + ri (Pi P- — M [> ■■■ (41)

gegeniiber, so selien wir sofort, dass die.auf ilie beiden Electronen wirkenden Totalkriifte im Allgemeiuen nicht uur nicht nacli der Verbindungs-

') Diese Abweichung riilirt wohl dahev, dass hier bei der Differenzirung naeh l 111 den Gl. (•'!!) auch, and 111. A. n. mit gutem Rechte, die Veranderlichkeit von ,, mit den Coördinaten .r2, ij2, :2 in Betracht gezogen wurde, wodurch das Pj in die Gl. (35) einging. Dieses scheint von Heaviside vernachlassigt zu seir.

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