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Dicses Vermogen, uninittelbar auf unser Hewusstsein einzuwirken, inuss ji'iien ersten Kealitiiten aber abgesprochen, oder wenigstens brauclit ihneu nicht beigelegt zu werden.

1(1. SlCfl VDiiRE FoRMEX I)ES EI,E( 'TKODVX AM ISC1IEN El.EM KXTAliGESETZES

Das zweite M axw eli/schi; Gruxdgesetz.

"\\ ir haben in s. das electrod vnainische Elementargesetz hergeleitet fiir den Fall zwcier Electronen. Schreiten wir jetzt zur Bereclinung der W irkung, welche ein bewegtes Electron s, empfmdet in einein zn mehreren bewegten Electronen . . . gehiïrigen l elde, so erbalten wir fiir die magnetische Energie einen Ausdruck, der neben den Gliedern Q.m Qi 1111(1 Qi2 a,lcl) Glieder Q„ Q4. . . QIS, Qn, Q24. . . enthalt. Fiir die lierechnung der auf das Electron f, angreifenden Totalkraft kommen jetzt die Glieder Q,,, Ql3, Ql4 u. s. w. zur Geltung, deren Summe sich folgenderweise schrei ben liisst

AI = u. fi Pi (31, -f 21, + 21,.. .) = y- fi Pi 21,

wo 21 dann das totale Yectorpotential bezeichnet der duich die Hewegung der Electronen s.,, f, u.s. w. erzeugten Striinie, au dem Orte, wo sicli f, befindet.

Es giebt Falie, wo dicses 21 an dem Orte des Electrons f, der Zeit nach constant ist oder wenigstens einen constanten Mittelwert luit; so ■/.. I?., weiin die Electronen s.,, s.,. . ., in selir grosser Auzalil vorhamlen, in ihrer Hewegung auf das lunere eine* rullenden Stroinleiters beschriinkt sind mul in deniselben einen stationiiren ('onvectionsstrom bilden. In diesen lallen liihren die La<;i; \XGi;schen Bewegiingsgleichungen in der beschriebenen W eise angewendet, zu dem Ausdruck

8i=ftei S V (Pi 31) — (pi V)2l j (12)

fiir die auf f, wirkende Kraft. Xach einer Umforiniing also

Si = y- f, [Pi. /i'of 21]

oder

'5i=fi [Pi-S) (13)

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