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Diese Gleicliung, worin 3} die magnetische Induction des Feldes der electronen s.,, e, u. s. w. hezeiehnet an dein Orte, wo sich f, befindet, enthidt eine wohlbekannte Forinulirung des Elemeiitargesety.es. Man kann annehmen dass sie sich auf jeden Fall auwenden liisst, wo ein Electron sich in einem constanten ïnagnetischen Felde bewegt, sei es dass dieses Feld thatsachlich von bewegten Electronen oder von einer andern Ursache, von permanenten Magneten z. 15., herriihrt.

Betrachten wir nun den Fall, wo das ebèn erwiihnte System bewegter Electronen, anstatt zu rullen, sich mit einer Geschwindigkeit p., im Aether verschiebt. J)as ziiin System gehorige Yectorpotential wird dann eine Yerteilung autweisen, welche sieli mit der niimlichen Geschwindigkeit im Kaume verschiebt. Es ergiebt sieli alsdann aus den Gl. (>"54) fiir die auf das im Felde befindliche Electron f, angreifende Kraft der Ausdruck

5, =,«*i v (Pi 31) — ,«£i 31 = /^^ A(p, 21) — P2)V^)21 (1-4)

oder aueli, iihnlich wie in (-'57),

3i = y- si [(Pl—p2) •/M + y- fi y (p, 31).

Ersetzen wir in letzterer Gleicliung y. Kot 21 durcli 35, die magnetische lnduction des Feldes ain Orte des Electrons f, und lassen wir die Geschwindigkeit p, verschwinden, so kommt

3i = *i | [— P-. • 33] -f y- v (p2 31) \ (45)

Dieses ueue Elemeutargesetz sagt aus, dass ein ruhendes Electron in einem bewegten magnetisehen l'Ylde eine Kraft eniptindet, deren eine Gomponente derjenigen Kraft gleich ist, welche es bei ruhendein Felde, jedoch bei gleicher relativer Hewegungin lie/.ug aus das Feld, emptinden wiirde und deren andere Componente ein Potential f, y. (P;>31) bat. Dieses

Elemeutargesetz ist dem Feldgesetz (12) an die Seite zu stellen.

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Wenden wir schliesslich auf die Yectorirrösse ', unter Henutzung

*i

des ersteru der in (44) fiir angeschriebenen Ausdriicke und nachdein

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