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tierte Curven gegeben und ziuu ^ ergleich ïueine eigenen Messungen dtireli gezogene Curven. Fig. 1 zeigt wie x von x' abbiingt; Tig. 3 giebt die Beziehung zwischen x, x' und dein Zwei-phasen-druck P und Fig. 2 die Lage der Connoden und der Beriilirungssehnen, projectiert nuf der .ry-Flüehe.

AV ie ersicbtlieh ist die Uebereinstiinmung recht befriedigend zu nenneiij wenu man in Betracht ziebt, dass die fiir Chlormetlivl gewiihlten Constanten kein vollkoimnenes Hild des wirkliehen Chlormetlivls geben.

Mesonders ist es bemerkenswert, dass die punktierte .«P-Curve in Fig. .'3 und .« V-Curve in Fig. 2 gleichzeitig nahezu gerade sind.

Van der \V aals hat darauf bingewiesen, ') dass aus therino-dynaniisclien Betraelitungen die gleichzeitige Geradlinigkeit beider Curven folgt.

') Zittingsversl. Kon. Akad. v. Wet. te Amsterdam, Juni 1000, p. 166; Proc. id. Vol. III p. 163; „Statique des fltiides (Mélanges)", Rapport présenté au Congres intern, de Physique. l'aris 1000, p. IS.

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