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%x, J?,,, -0: /u berechtten, weim siclt ein electrisches Quantum A auf der x-Axe mit konstanter Gesehwiiuligkeit t\> bewegt, sofern t\, uur nicht g pisser als die Lichtgeschwindigkeit / ist.

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und das Coordinatensystem mit dem elektrische» Punkte fest verblinden, also mit ihm fortriickend vorausgesetzt ist. Zum gleicheu Resultate gelangten auf tnehr oder minder verschiedenen \A egen .1. J. 'Thomson '), Sf.arli: 2), Lorentz3). Immer war bei den Ableitungen V(l <C / vorausgesetzt.

üass nicht etwa trotzdem Gleichungen (1) und (2) aucli fi'ir

(3) »« > I', !< = '| 1 = '•*

olme Weiteres das Feld einer mit der Geschwindigkeit öu Hiegenden Ladung darstellen können, das ist schon aus folgendem Umstande ersichtlich, auf den ebenfalls Hkavisimk hiuweist. Die Gleichungen liefern reelle Werthe der maguetisehen Kraft fiirden gesammten Innenraum des Doppelkegels

W " =

') J. Thomson, Phil. Mag. Juli 1889 und Ui Marz 18111.

Seari.e, Phil. Trans. A. vol. 18Ï, p. 080, 18%.

') H. A. Lorentz, „Versuch...." p. 37, 1895.

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