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"IK KKDICI ISTEN (lIltBS'SCIIK.N KLUCIIKN

von

H. KAMERLINGH ONNES.

Mitteilutig n'. CO aus dem physikalischen Institut in Leiden.

§ i. H enn man nach einer Bemerkung meines hochverelirten lïeuiides, H. A. Lobentz, die Entropie vom kritisclien Punkte aus zühlt '), so werden die Eormeln von Kiecke2) fiir die Entropie und fiir das tliermodynamische Potential, bereelinet nach der van dek "Waa i.s'schen Zustandsgleicliung, und ausgedriickt in den reducirten G nissen (Druck dividirt durch kritisclien Druck u. s. w.) fiir alle Kiïrper mit demselben Verhiiltniss der spezifischen Wiirmen c,, und c,, dieselben.

Allgemein wurde von inir aus dem friiher3) von mir aufgestellten Satz, dass Kiïrper 111 iibereinstimmenden Zustiinden sicli in mechanisch iilinlichen Bewegungeu befinden, abgeleitet, dass alle normalen Kiïrper mit gleicher Anzahl ac([uivalenter Freiheitsgrade im Moleciil thermo(1\naniiscli unter sicli iihnlich und mit solclien von anderer Zalil nicht iihnlich siud ').

Als 13eisj)iel der Anwendung dieses Satzes auf thermodynamisch iihuliche Kiïrper sagte ich voraus, dass Wasserstoll' und die andern

) Zithngversl. Kan. A had. v. tt'. Amsterdam Jan. '90, p. 238 Fussnote. Comniun. ti. the pliysical laboratory Leiden n° 23, p. li. Fussnote 189G.

2) Wied. Anti. Bd. 53. p. 379. 1894.

3) Verh. Kon. Ahnd. v. H'el. 1881. Arch. il. Sc. Xcerl. Tome XXX.

! Cominun. n J.>, p. 5. Daselbst loc. cit p. 7. werden auch die in dieser Frage grundlegenden Besultate von van der AVaai.s angeführt.

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