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also nicht erst mit Hiilfe von Doppeltaugenten au -l bestinunt zu werden brunchen, aber gleicli eingetragen werden kiinnen. Lcli betrachte aber die I ntersuchung dieser Reihcnentwickclung noch nicht als abgeschlossen und liabe vorgezogen zunachst von der einfachen van dek. Waals' sclien Zustandsgleichung auszugehen. Wenn dieselbc aucli nicht immer geeignet isl uni genaue numerische Rcsultate zu erhalten, so bat sic sicli doch schon oft als die beste Fiilirerin bei der Vorhersagung oder Erkliirung der Eigenschaften von Dampfen und Fliissigkeiten bewiihrt.

In derselbeu ist:

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ƒ !l ,h = 1119 3 1, ƒ«,/» = •'_ 3 "l I

Es ist also '):

E-E'=!-3+5^i(-D.

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II—IIK=lg— f —^ tyr.

Die drei Figuren auf Tafel I stellen Modelle der reducirten Gibbs' sclien I' lachen nach diesen Gleichungen für die Fülle z= 1,(5(5 Fig. 3, x = l,2() Fig. 2, y. = 1,06 Fig. 1 in der Aiihe des kritisclien Punktes vor ")• Um diese Modelle aus Thon darzustellen wiirde eine Leere aus gebogenem Eisenblech in der Form eines breiten krummeu Messers angefertigt, welches unten begreuzt ist durch die Eaumcurve der Isotherme

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") Verg], Riecke. 1. c.

•I Goldiiammkr hat Berechnungen und Zeiehnungen für die GmBs'sche Flache nach v. d. Waai.s bei Wasserineinerrussischen Abhandlungpublizirt. Besonders interessant ist dabei die dem Beobachtungsmaterial entnommene Darstelluno- des rnpelpunktes. Mit «Ier Gestalt der Flache in der Niihe des kritischen I'unktes und die Ableitung der Connode mit Hiilfe der Isotherme hat Goi.i.hajimi k sicli ui- A\ . nicht beschiiftigt.

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