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Setzt man die Grenze des Eliissigkeitsgebietes bei r = 0,3 so ist anderseits bei Körpern mit ungeftihr v. 1,10, welche nicht weit von dem kritisclien Zustande einen Umkehrpuukt haben, die zweite Umkehrung nicht im Bereich des fliissigen Zustandes zu crwarten.

Für die Körper mit 1,27 ^>y.^> 110 wiire eiu zweiter Umkehrpuukt zu erwarten und zwar nach der angeniihertcn Bedingung fiir Körper mit

z 1,17 bei t = 0,5 x=l, 13 „ t = 0.4.

Es wird durcli diese Ueberlegung also die Existenz zweier weiteren Klassen von Körperen zwischen Aethylaether ') einerseits und Argon anderseits angedeutet.

Erstens die bekannte (iruppe von der das Chloroform durcli die \ crsuclie ('a/.in's das zuerst bekannt gewordeue Beispiel eines beobachteten Umkehrpunkts von negativ in positiv geliefert hat.

Zu dieser (jruppe gehort auch SO.-,, bei welcheni Matiiias in seiner wichtigen Arbeit die beiden 1 mkelirpunkte bestim int hat -).

Eine zweite Klasse wiire die, fiir welche die spezilisclie \\ tinnes des gesiittigten Dampfes von der kritisclien Tem pc rat ur aus zuerst negativ wird, dann Null und dann wieder negativ.

Um eine genaue Abgrenzung auf Grund der \ an ij Kit \\ AALs'schën zustandsgleichung zu erhalten habe icli in der oben angegebeuen Gleichung die wirklich abgeleiteten W erthe von -vj und t eingesetzt und so gefunden, dass die letztgenannte

Klasse x. = 1,105 eutspricht, dass dagegen

bei z = 1,19 Umkehr bei 0,57

x = 1,18 „ „ 0,52 y. —1,15 „ „ 0,45 x. = 1,125 „ „ 0,3s

statttinden wird.

Es lassen sicli also mit Hiilfe der \ an der W aals selien Zustandsgleichung siimmtliche Eigenthiimlichkeiten der spezifisehen Wiirme ge-

') Vergl. iiber die Versuchsdata fiir Aether Tsuruta, Thermodynamical notes. Phil. Mag. Sept. 1899.

") Matiiias, Sur 1'étude calorimétrique des liquides saturés. Ann.de Toul. X.

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