is toegevoegd aan uw favorieten.

Het uranisch gezin

Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

um sexuelle Rcgungen zu reproduciren. Sie begleitet im Traume I ollutionen und wird der Ausgangspunkt der perversen Richtungen des Geschlechtslebens.

„Da die Erziehung namentlich indenSchuleneinestrengeTrennung der Geschlechter durchgeführt hat, so ist dadurch geradezu vermieden, dass die ersten sexuellen Regungen — im Vorauszetzung völliger Unkenntniss — mit eindeutiger Bestimmtheit auf das andere Geschlecht bezogen werden können. Die sehnsüchtigen Gefühle und Erregungen der Pubertat werden gesteigert, zunachst in Gegenwart ei nes anderen Menschen, gleichgiltig, ob dieser Mensch ein Madchen, ein Freund, ein bereits innig geliebter Verwandter, oder eine verehrte Eehrerin ist. Derjenige Mensch, der das grösste Vertrauen, die herzlichste Sympathie geniesst, und in den Momenten der Krregung zugegen ist, wird in der Entstehung der Perversion seineni Geschlecht und seinen Nebenumstünden nach eine massgebende Rolle spielen. Die zartlichen Madchen- und Knabenfreundschaften wie sie in jeder Schule zu beobachten sind, nehmen wegen der sexuellen Betonung einen geschlechtlichen Charakter an, wenn auch unbewusst fiïr das Individuum: daher gehörcn Kiisse, Umarmungen, Eifersuchtsscenen, I hninen etc., zu den gewohnlichsten Vorkommnissen dieser Art. Es braucht nun lediglich eine geschlechtüche Uebererregbarkeit hinzuzutreten, oder durch Kitzelgefiihle in den Genitalorganen veranlasste masturbatorische Reibungen (mit den Schenkeln), um diese Empfindung zum ungeahnten Lustgefühl zu steigern, und der Geschlechtstrieb wird in Bezugaufden begleitenden Vorstellungsinhalt determinirt d.h. der nach Erfiillung ringende Trieb ist sicli, wenn auch in unrichtiger Weise seines Zieles bewusst geworden. Die psychischen Begleiterscheinungen sexueller Erregungen, also der sexuelle Vorstellungsinhalt, hangen immer zunachst von ausseren Eindrücken ab, deren Objccte in sachüche Beziehung gebracht werden zur geschlechtlichen Empfindung. Die Art der Objecte bestimmt inhaltlich die Richtung des Triebes. Die I" °rm der Perversion, d. h. das Object, auf welches der verirrte Trieb sich geworfen hat, ist durch aussere Umstande, zufallige Erreignisse geboten, und nach unserer Ansicht wenigstens, in der Regel bei der überwiegenden Mehrzahl der Falie nicht der Naturanlage zuzuschreiben."

Zeer zeker kan men deze geheele uiteenzetting als geheel logisch aanmerken, indien slechts de praemissen juist waren; maar daartegen is wel wat in te brengen. Voor het zoo juist geciteerde, en in samenhang daarmee, schrijft v. Schrenck: