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De perithecium-ontwikkeling van Monascus purpureus Went en Monascus Barkeri Dangeard in verband met de phylogenie der Ascomyceten

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entsteht. In diesem Stadium ist der Zellkern schon nicht mehr nachweisbar. Man könnte vielleicht glauben, dass dann der Zellkern verschvvunden sei, aber dem ist sicherlich nicht so; bei den Sporen ist er ebenso wetiig fast stets nachzuweisen und doch ist. wie unten erlautert, einer in jeder vorhanden.

IV. Die soeben beschriebene rundliche Masse innerhalb jeder Wabe wandelt sich bald zu einer Spore um 'Fig. 13). Ihr Zellmembran ist ziemlich dick, durchsichtig, stark lichtbrechend. speichert Farbstofüe nicht auf und lasst bisweilen eine konzentrische Schichtung erkennen. Ebenso wenig wie bei dem oben dargelegten Stadium kann man auch hier gewöhnlich den Zellkern nachweisen, und es gelang mir selten, solchen zu sehen (Fig. 13), da durch verschiedene Farbstoffe der ganze Zellinhalt sich sehr intensiv tingiert. — — — — — — — — Wenn man die Fig. 12 und 13 mit einander vergleicht. so wird man nicht verfehlen zu erkennen, dass die cytoplasmatischen Wabenwande bei beiden fast gleich dick, dagegen die cytoplasmatischen Massen innerhalb der Wande in Rezug auf ihre Menge von einander sehr verschieden sind, — —. Aus diesen Beobachtungen schliesse ich, dass die dicke Zellmenbran der Sporen aus einem Teil der cytoplasmatischen Masse in Fig. 12 durch UmwandHing hervorgegangen ist."

In elke sporenmoedercel ontstaan 6 of 8 sporen. Flke

sporengroep is „im Epiplasma eingebettet' .