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Zur Erklärung der altjapanischen Schrift

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I II III IV V VI VII VIII IX X

1 a ka sa ta na ha ma ya ra iva

I !

2 I i ki shi chi ni lii mi (yi) ri wi

3 | u ku su tsu nu i fu mu yu ru (wu)

4 e ke se te ne he me (ye) re j we

5 j o ■ ko so to no ho mo yo ro \ wo

Die erste senkrechte Reihe enthalt die fiinf Yokale, die anderen enthalten Silbenzeichen, die konsonantisch einsetzen und vokalisch schliessen, z. B. sammtliche Silben in der 1. wagerechten Reihe von II bis X schliessen mit a, sammtliche Silben in der II. senkrechten Reihe beginnen mit fc, u. s. w. Von den 50 Silben, die das Schema ergiebt, fallen in der Praxis 3 weg, da y nicht vor e und i, und w nicht vor m geduldet wird.

Der /t-Anlaut VI hat meiner Ansicht nach ursprünglich den Lautwert eines bilabialen Spiranten (ph) gehabt; nach Andern wiire er ursprünglich labiodental (ƒ) oder Verschluss-Laut (p) gewesen. Der urspriingliche Anlaut ph ist spater ausser in einigen Dialekten zu li geworden, nur phu bleibt unverandert. Es ist also eine Ungenauigkeit, wenn man diese Silbe jetzt allgemein fu umschreibt.

In den Silben wi, we und wo wird w heutzutage nicht mehr gehort, obgleich wir diese Silbenzeichen noch gebrauchen, nur in wo hört man w noch ganz schwach.

Diejenigen Japaner, die noch keine ausliindische Sprache gelernt haben, vermogen kauin den Unterschied zwischen l und ungerolltem r zu erkennen; sogar für solche Japaner, die. schon einige europaische Sprachen gelernt haben, ist es immerhin schwer diese Laute zu unterscheiden, besonders wenn sie in Inlaut vorkommen. Alle Philologen wenden r für die zwischen }• und l schwankenden