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FtMa. Schliem. S. 172: „muss auf etwas Anderes als auf die fiooqptj gehen... nur die ó/tiotmatg... gemeint", zie bij X 6 en XVI 10.

c. 20. Lehm. S. 373: ,,die Anschauung, dass der Körper des Menschen Gottes Gestalt triigt, ein Satz, der an die kabbalistische Philosophie und ihre Lehre vom Adam Kadmon erinnert." Verg. Tat. Orat. 7, 13.

Zeventiende Homilie.

c. 1. Ilily. S. 246: „Man traut. . . kaum seinen Augen, wenn der langst vergessene Zachaus dem Petrus die Nachricht bringt." Verg. Uhlh. S. 346; Lehm. S. 328; Langen S. 53. Boven bl. 83.

c. 5. F/J)èg óuoyvgt£ero. Hilg. S. 259: „Merkwürdig, dass jene angebliche Behauptung des Petrus in der vorhergehenden Unterredung nirgends erwahnt wird." Uhlh. S. 348; Lehm. S. 429 f. Boven bl. 83. c. (5 12. Zie Lehm. S. 379 ff.

c. S, 9. Uhlh. S. 173 ff.: „in den Homilien... grundverschiedene Anschauungen neben einander. . . Der Widerspruch tritt am grellsten hervor, wenn man einander gegenüberstellt, dass Gott /logcpij und oyfj/ia zukommt, und er doch das Alles durchdringende sein soll." Verg. C. W. Möller, Gesch. der Kosmologie, 1880, S. 455 ff.

c. 8. Uhlh. S. 175 stelt voor te lezen: Ilganov óè m.gi tómov êga> y.ai iïeov. Tójtog larlv to iiij ov, iïeóg ök to ov, en later: Ilcbg yag TÓJiog ov elvai dvvarai.

c. 9. Vertaling bij Baur, Gnosis S. 329. Uhlh. S. 174 stelt voor te lezen: A'/V ovv fotiv ó ovtwg Sïgóq, o? ëv xgsittovi iiogcpfj ngoy.alhfetai tov tivio tf xat yard), /wit/ <V? y.aiiimdigyon< xagêin, an ainov (OGJiFg ujtu yJvzgov flgroron, ri/v £amxyv x'd dn<ó/i(tTov ovvautv, ra jtdvra ovv tf aorgoig y.aï fióvaiQ ovoavov, negos, rdaros, ytjs, nrgos y.aï si akXo ti fotiv öiïxvéïtai, ovain x. t. /. en later: f't nnegnvtcov.

nnvtuyóthv loos. Hilg. S. 263 f.: „vveil sie allein ihren Theilen oder Factoren, 1, 2, 3, an Surame gleich ist. . . Einfluss pythagoreischer Vorstellungen."

c. 10. avgiov. Uhlh. S. 348: „Das nvgiov passt aber nicht, da das Gesprach am Morgen des Disputationstages selbst vorfallt."

sfidojuag. Möller, Gesch. der Kosmologie S. 457: „Auf diese Sechszahl hinblickend (ihr entsprechend) vollendet er in 6 Zeitraumen die Welt, indem er selbst Ruhepunkt alles Daseins ist... offenbar auf das Sechstagewerk geblickt. . . Symbol der sechs Weltperioden; es ist daher doch mit Dressel das praes. ovvtehl vorzuziehen."

c. 13. Lehm. S. 380: „lm dreizehnten Kapitel der siebzehnten Homilie legt Simon nun die Bolle des Marcion ab und übernimmt die des Paulus." Verg. Lips. S. 17, 35; Theol. Tijdschr. 1883, bl. 36.

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