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als fiir das blotëe Auge; dick oft 4 bis 6 mm. Die Zonengrenzen gewiihnlich scharf. In der Nahe der Zonengrenzen und besonders im inneren Teil der Zuwachs-

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I ig. 343. Celtis W'iyhtii. Dlöekchen 1263c ohne liast. Qiiersrhnitt. G Gefalie; F Libriform; 1' Ilolzparenchym Ms Markstralilen.

zonen die (iefalie und das Ilolzparenchym oft spiirlicher als sonst; auf der inneren Grenze dieser gefaliarmen und sehr verschieden dicken Schicht oder in der Niihe derselbon oft eine dickere 1 lolzparenchymschicht vorhanden mit viel griïfêerer Ausdehnung in der Tangentialrichtung und viel weniger Langsfalten als die anderen. Sehr in der Niihe der Zonengrenzen die Querdurchmesser der • Jefiifie und der Holzparenchymzellen bisweilen kleiner als sonst. Die Querdurchmesser, und besonders die Uadialdurch. messer der Libriformfasern in den Zuwachszoncn oft

eine Periode zeifrond • das

Maximum derselben nicht weit entfernt von der inneren Zonengrenze und das Minimum im iiufieren Teil viel kleiner als im inneren. Die Markstrahlzellen und besonders die aufrechten auf den Zonengrenzen gewiïhnlich einen griïfieren Tangential- und einen etwas kleineren Kadialdurchmesser zeigend als sonst; etwas öfter einen Einzelkristall enthaltend. Uefiilie, aufier au den bei den Zuwaehszonen genannten Stellen, gewöhnlicli ungefiihr gleichmiilbig verfeilt, bisweilen noch zonenweise verschieden reichlich und dann in den Zonen mit den zahlreicheren Gefafien das Ilolzparenchym reichlicher als sonst; in den verschiedenen Blöckchen verschieden zahlreich, im Hlöckchen gezeichnet 1219a ungefahr 7 und in den anderen Hlöckchen 10 bis 15 pro qmm der Querfliiche; vereinzelt liegend und gruppenweise. Die druppen weniger zahlreich

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