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als die vereinzelt liegenden Gefatëe, im Allgemeinen relativ zahlreicher bei einer grölieren Zahl von Gefafêen; aus 2 bis 4, gewöhnlich aus 2 fast immer radial aneinander gereihten Gefiifien bestellend. Bisweilen vereinzelt liegende GefalSe und Gefafïgruppen einander sehr geniihert und zu Komplexen zusammengestellt; diese Komplexe in den verschiedenen Blöckchen verschieden zahlreich und oft am zahlreichsten bei einer grötëeren Zalil von Gefafben. Auf Querschnitten die Gefalie niemals oder fast niemals auf beiden radialen Seiten aber oft auf einer radialen Seite an Markstrahlen grenzend; übrigens fast ganz von Ilolzparencliym umgeben, und im Blöckchen gezeiclinet 1219 a auf der inneren Tangentialseitc etwas öfter an Libriform als auf der ilufberen. Einzelne Gefalie sich nacli oben oder nacli unten gabelig teilend in zwei Teile; in jedem der zwei ïeile an dieser Stelle gewöhnlich eine Querwand vorhanden. Li b r i for m fasern die Grundmasse des llolzes bildend; höchstens ziemlich regelmatig in radialen Beihen. II olzpa r ene h y m reichlich vorhanden; paratracheal, metatracheal und zwischen den Libriformfasern zerstreut. Die metatrachealen Schichten reichlich; sehr verschieden lang in der Tangentialrichtung und dies in den verschiedenen Blöckchen auch noch sehr verschieden; zwei bis viele Markstrahlen verbindend; immer GefiifSe enthaltend; auf Querschnitten oft nicht senkrecht zu den Markstrahlen stellend und die Neigung stellenweise sehr verschieden; oft mehr oder weniger tiefe Ijiingsfalten zeigend; ziemlich oft zwei miteinander verschmelzend oder sich gabelig teilend; bisweilen zwei durch eine schief radial laufende Schicht miteinander verhuilden; auf Querschnitten bisweilen unterbrochen; dick in radialer Bichtung in den Blöckchen gezeichnet 12(!3c 2 bis 12 und in den beiden anderen Blöckchen 2 bis 8 oft 4 Zeilen. In den Schichten die Zeilen gewöhnlich nur auf Querschnitten in radialen Beihen; diese Ileihen denen der Libriformfasern entsprechend. Das paratracheale spiirlicli, meist nur bei einzelnen Gefiifien vorhanden; in 1 bis einigen Zellschichten und gewöhnlich reichlicher auf den radialen Seiten der Gefiilie als auf den tangentialen. Das zwischen den Libriformfasern zer-

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