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cliens gezeichnet 28461 /S, ziemlich oft eine braunrote Masse. Markstrahlen seitlich voneinander getrennt durch 2 bis 7, oft 4 Libriformfaserreihen. Die einfaehen der zweiten Art 2- bis 8-, oft 5-schichtig und 5 l)is 55, oft 30 bis 40 Zeilen hoch. Die den Holzparenchymschichten entsprechenden Markstrahlzellen oft kürzer in der Hadialrichtung als sonst. Kristallzellen fehlend. Zellwiinde besonders im Blöckchen gezeichnet 28461 p oft braunrot gefarbt. In den Zeilen, besonders des Blöckchens gezeichnet 2846] ,o, ziemlich oft eine braunrote Masse und diese Masse oft den Tangentiahviinden anliegend.

n/,r7 21. FICUS CALLOSA,

yi/. Willd. in Mém. Acad. Berl. 102.

Makroskopische Merkmale.

Xach Kookders et Valetox, XI, 144. Riesiger Baum, bis 44 in lioch und Stamindurcliniesser mit EinschluIS der Bretterwurzeln 3.5 ni, meistens nur 25 m hoch und Stammdurchmesser 60 bis 80 cm. Stanim saulenförmig, am unteren Ende mit liiefen, übrigens zylindrisch, bisweilen mit riesigen Bretterwurzeln, ohne Stützwurzeln, wie die Aste ohne Luftwurzeln, sehr hoch iiber dem Boden verzweigt. Hast dick ungefilhr 12 mm, mit grauer Aufien- und gelblich weifier Innenseite, mit weiliem klebrigem Milchsaft, mit eigentiimlichem Geruch und etwas scharfem Greschmack. Die Dauerhaftigkeit des Holzes nach den Eingeborenen sehr gering. Das IIolz in sehr grolien geraden Dimensionen zu bekommen und hie und da bisweilen zum zeitlichen Ilausbau und zum Brennholz verwendet. In der Niihe von Tjilatjap aus dem Stamm bisweilen Baumkiihne verfertigt.

Xach eigener Beobachtung. Das IIolz briiunlich bis schwach braun gefarbt; auf TangentialHiichen gewöhnlich braunere Flamtnen zeigend; auf Radialfliichen liingsgestreift durch die miteinander abwechselnden Tangentialschichten von Libriform und brauner gefiirbtem llolzparenchym; auf radialen Spaltungstlachen zahlreiche niedrigen, horizontal gerichteten, in der lladialrichtung oft ziemlich weit zu verfolgenden, durch die tiefere Farbe

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