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endigend; bisweilen zwei miteinander verschinelzend; auf Querschuitten bisweilen unterbrochen. Die Libriformfasern nicht in radialen Reihen. Die Enden der Fasern nur selten auf den radialen Seiten der nacli oben und nach unten folgenden Fasern. Die dickeren Fasern K. 15—20,a, T. 12—15/it; die Wiinde dick und eine sehr deutliche, dicke, nicht oder nur schwach verholzte Gallertschicht zeigend. lm Blöckchen gezeichnet 28447/3 in einzelnen Fasern einige kleinen Stiirkekörner. Holzparenchym mchr oder weniger deutlich die Grundmasse des Ilolzes bildend. Die die Libriformfaserschichten trennenden Partien 3 bis 10, oft 7 bis 9 Zeilen dick. Die Fasern, besonders ini iilöckchen gezeichnet 28447/3, inehr oder weniger deutlich in horizontalen Schichten; aus 2 bis (i sehr oft aus 4 Zeilen bestellend und die aus inehr als 4 Zeilen bestehenden zahlreicher iin Blöckchen gezeichnet 35705/3 als im anderen. Markstrahlen seitlich voneinander getrennt durch 2 bis 14, nur selten durch melir als 10 Ijibrifornifaserschichten. Die einfachen der zweiten Art bis 7-schichtig und bis 170 Zeilen hocli. In mehreren Markstrahlen die Zeilen oft ziemlich breit in der tangentialen Iiichtung und ziemlich kurz in der radialen. Zellwiinde dick bis 2 f/.. Kistallzellen nur sparlich vorhanden, noch am zahlreichsten im Iilöckchen gezeichnet 35705 /3.

AQ1 35. FICUS HISPIDA,

v/Ol. Linn. f. Supjil. 442.

Makroskopische Merkmale.

Xach Kookdioks et Vai.ktox, XI, 208. Baum, bis 17 m hocli und Stammdurchmesser 40 cm. Stanirn ziemlich gerade, zylindrisch, oline Wurzelbretter, i'ast ohne Knorren und Riefen, ohne Luftwurzeln, in der Niihe des Bodens verzweigt. Bast mit grauer ziemlich glatter Aulbenseite, luit schmutzig gelbweilier bald bis oranienbraun naclidunkelnder Innenseite, dick ungefahr lOmm, mit schmutzig braunlich weifiem etwas kleberigem Milchsaft. Das llolz von den Eingeborenen nicht verwendet wegen seiner zu ü-ering-en Dauerhaftinrkeit und zu kleinen Dimensionen.

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