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von Wurm befallen, die Wurmlöcher nur vorhanden in den tangentialen Holzparenchymschichten; von dichtem bis selir dichtem Gefüge; sehr feinfaserig; ziemlich sehwer, ziemlich gerade unil ziemlich glatt spaltend; biegsam1); ziih '); in dunnen Liingsstücken zu einer Schraube zu tordieren ') fast ohne zurückzufedern; ziemlich schwer zu brechen; mit kurzfaserigem Querbruch; gut zu schneiden; gut zu bearbeiten; zu vielen Zwecken zu verwenden; oft etwas fettig aufühlend; oft stellenweise etwas glanzend; kiilil anfülilend; ohne Geruch; einen hellen Klanggebend; ohne charakteristischen Geruch verbrennend unter Bildung einer grauen Asche; in horizontaler Stellung lange Zeit, in vertikaler Stellung mit nachobengekehrtembrennendem Ende nur ziemlich kurze Zeit weiter flammend, weiter naeliglimmend bis zur vollstiindigen Veraschung des beim Flannnen verkohlten Teils. Der wasserige Auszug farblos oder schwach braungelb gefarbt; keinen Gerbstoff enthaltend (Eisenchlorid).

Anatomische Merkmale.

Literatur. Koorheks et Valeton. Flora arborea Javanica. Pars XI. 1906. 252. Man vergleiche übrigens No. 8!l7 Ficus pubinervis.

Material.Zwei Muster. Dus Blöckchen gezeichnet 1135a, (8937(3), von W. Java. Das Blöckchen gezeichnet 1631>lil, (M!)4~)(3, 110119 p, 13528/3), von M. Java.

Prii|»sirate. Quer- und Tangentialschnitte.

Keageiitien. Wasser, Glycerin.

Mikrographie. Dieses ilolz ist dem von No. 897 Ficus pubinervis sehr iihnlich. Es finden sicli folgende

kleine Abweichungen.

Stockwerkartiger Aufbau viel weniger deutlich. Zuwachszonen, besonders fiir das blofie Auge, oft weniger deutlich. Die Zonengrenzen oft etwas deutlicher. Auf den Zonengrenzen bisweilen eine sehr dünne z. B. 2 Zeilen dieke - metatraclieale Holzparenchynischicht und die Markstrahlen oft breiter als sonst. Das lichtbre-

') Die Wande der [.ihriformfasern zeigen aucli hier, wie bei sehr vielen biegsamen und zahen Hölzern, wiederum eine dicke Gallei'tschicht; niun vergleiche S. 223.

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