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wöhnlich auffallend schmal, höehstens 25-schichtig.

Quercus Pseiolo-molucca.

Spozifisches Gewicht des Holzes mehr als 0.7. GefalSkomplexe gewöhnlich gröfier. Markstrahlen der zweiten Art fast immer breiter. 7

7. Holz ziemlich oft nicht nachglimmend bis zur vollstiindigen Veraschung des beim Flammen verkohlten Teils.

Quercus Teysmannii').

Holz nachgliinmend bis zur vollstiindigen Veraschung des beim Flammen verkoblten Teils. 8

8. Asche des Holzes sehr wenisr zusammenhiinsrend

, _ ° O

und weifi oder schwach grau. 9

Asclie des Holzes gut zusannnenhangend und oft tiefer gefiirbt. 11

9. Die metatrachealen Ilolzparenchymschichten 1 bis 4, oft 2 oder 3 Zeilen dick.

Quercus coxtafa.

Die metatrachealen Ilolzparenchymschichten dunner, fast immer nur 1 Zelle diek. 10

l<). Gefatëe 1 oder 2 pro qmm der Querflache.

Quercus crassinervia.

GefiilSe viel zahlreicher, G bis 8 pro qmm der Querflache.

Quercus pallida.

II. Geftifie mehr als 4 pro qmm der Querflache. 12 Gefafbe höehstens 4 pro qmm der Querflache. 13

.2. Die metatrachealen Ilolzparenchymschichten oft mehr als 1 Zelle dick. Die Markstrahlen der zweiten Art bis 20 oder 30 mm, oft viel weniger hoch.

Quercus platycarpa.

Die metatrachealen Ilolzparenchymschichten gewöhnlich nur 1 Zelle dick. Die Markstrahlen der zweiten Art bis 5 mm, meistens viel weniger hoch.

Quercus BI unica na.

3. Asche des Holzes rötlich grau.

Quercus poculifortnis.

Asche des Holzes nicht rötlich. 14

') Man ver<jfleiclie No. 14.

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