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lung mit nach oben gekehrtem brennendein Ende ziemlich kurze Zeit weiter flammend, weiter nachgliminend bis zur vollstandigen Veraschung des beim Elammen verkohlten leils. Der wasserige Auszug des Kernholzes braun, des 8plintholz.es bell gelb; des Kernholzes Gerbstoff enthaltend, des Splintholzes gerbstofffrei (Eisenchlorid).

Anatomische Merkmale.

Literatur. Koorders et Valeton. Flora arborea Javanica. Pars X. 1904. 37. Man vergleiche iibrigens No. 960 Quercus turbinata.

Material. Zwei Muster von W. Java. Das Blöckchen gezeichnet 2143a, 19 Juni 1891, (1438(3, 1451 (3). Das Blöckchen gezeichnet 3008a, (I V,75(3, 1445,5, 13013/3), mit Bast.

Praparate. Quer- und Tangentialschnitte.

lteagentien. Wasser, Glycerin.

Mikrographie. Dieses Holz ist dein von No. 960 Quercus turbinata sehr ahnlich. Es finden sicli folgende kleine Abweichungen.

/ u wac hszonen oft ziemlich deutlich durch die beim Ilolzparenchym erwahnte Verteilung dessclben. Gefiifse 1 bis 3 pro qmm der Querfliiche. Die Komplexe in der Tangentialrichtung nur selten mehr als 1 Gefiifs enthaltend und in der Badialrichtung ini Blöckchen gezeichnet 1438/3 bis 10 Gefafie. Die Gefiifie in den Komplexen gewöhnlich mehr voneinander entfernt. Auf Querschnitten immer an den 1 -schichtigen Markstrahlen grenzend und tast ebensooft auf den beiden radialen beiten als auf einer. Die I hyllen oft gefiillt mit einer braunen feinkörnigen Masse. I ra c h e i d e n oft etwas sparlicher. L i b r i f o rmfase r n etwas diinnwandiger: K. und T. 13 bis 18^, ande dick 4//, bisweilen 5 [/.. II o 1 z p a r e n c h y m. Die metatrachealen Schichten kürzer bis kurz in der Tangentialrichtung; in radialer Kichtung gewöhnlich voneinander getrennt durch 2 bis 8, oft 3 bis 6 Libriformfaserschichten; gewöhnlich nur 1 Zelle dick, die mehr als 1 Zelle dicken Schichten oft zonenweise vorhanden und gewöhnlich viel mehr - oft ungefahr 300 bis 350a - voneinander entfernt; auf Querschnitten oft schief zu den Markstrahlen geneigt, viel

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