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in der Radialrichtung oft ziemlich weit zu verfolgenden, gewöhnlich durch etwas braunere Farbe ins Auge fallenden Markstrahlen zeigend; auf diesen Spaltungsflachen gewöhnlich auch einzelne hohen, nicht sehr ins Auge fallenden Markstrahlen zeigend; sehr hart; nacli den anatomischen Befunden höchstens dauerhaft; von dichtem Gefiige; ziemlich grobfaserig; ziemlich leicht, ziemlich glatt und ziemlich gerade spaltend; nicht biegsam; nicht zah; in dünnen Langsstücken nicht oder tast nicht zu einer Schraube zu tordieren; leicht zu brechen; mit kurzsplitterigem Querbruch; gut zu schneiden; gut zu bearbeiten; zu sehr vielen /wecken zu verwenden; glatt; etwas glanzend; sehr wenig kiihl anfühlend; ohne Geruch; ohne charakteristischen Geruch verbrennend unter Bildung einer tast weifien Asche; in horizontaler Stellung sehr lange Zeit, in vertikaler Stellung niit nach oben gekehrtein brennendem Ende kurze Zeit weiter ttammend, weiter nachglimmend bis zur vollstiindigen Yeraschung des bei in Flammen verkohlten Teils. Der wiisserige Auszug des Holzes in der Niihe des Bastes briiunlich gelb und ganz oder fast ganz gerbstofffrei (Eisenchlorid).

Anatomische Merkmale.

Literatur. Koordkrs et Valeton. Flora arborea Juva nica. 1'ars X. 1904. 49. Man vergleiche übrigens No. 960 Querctis turbinata.

Material. Ein Muster von W. Java mit Bast. Das Blöckchen gezeichnet 37305/3, von einem Ast von ungefahr 8 cm Durchmesser; das Holz dick 2 cm, breit 5.5 cm und lang 21 cm.

Praparate. Quer- und Tangentialschnitte.

Keageutien. Wasser, Glycerin.

Mikrographie. Dieses Holz ist dein von No. 960 Quercus turbinata sehr ahnlich. Es finden sich folgende kleine Abweiehungen.

Gefiifie. Ungefahr ü pro qmm der Querflache. Die Koniplexe gewöhnlich viel weniger deutlich, gewöhnlich ziemlich groli bis grofi und in der Tangentialrichtung gewöhnlich nur 1 Gefafê dick; in den Komplexen die Gefiifie gewöhnlich ziemlich weit voneinandor entfernt. Auf Querschnitten fast immer an den l-schichtigen Mark-

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