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weit wir wissen, aus lebenden Zeilen. Dennoch hat man bei diesen weder Wachstum noch Teilung nachweisen können.

Wir könnten ferner vermaten, dass im Parenchym zwischen den HoWefassen oder auch zwischen den Siebgefassen dieses

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Wachsen vor sich gegangen sei. ïndessen die Lage dieser Zeilen, zerstreut zwischen andern durch, welche des Wachstums nicht fahig sind, ware für ein starkes Dickenwachstum vielleicht auch nicht sehr o^eei^net.

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Dagegen erkennen wir an der Grenze des Holz- und Siebteiles wieder dieselbe durchgehende Schicht ausserlich noch junger Zeilen, welche wir bei dem jiingeren Zweig schon sahen ; auch in den Markstrahlen ist an derselben Stelle viel deutlicher als bei dem jungen Zweig etwas Aehnliches vorhanden: eine Reihe von Zeilen, die radial viel kiirzer sind, viel Inhalt und dunnere tangentiale Wande haben, und so aussehen, als ob an dieser Stelle kürzlich eine Zellteilun<r statt£efun-

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den habe.

V 15os PENSUM.

I. DER STENGEL. 3.

Jener Ring, der aus genannten Zeilen in den Markstrahlen und zwischem dem Holz- u. Siebteil besteht, ist der soo-e-

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nannte Cambiumriag Wiihrend des Dickenwachstums des Stengels nehmen hier die Zeilen besonders radial an Umfang zu und teilen sich dann, zunachst durch Wande parallel zur Oberflache. Diese Lage wiirde auf diese Weise stets dicker werden, allein da an der centralen Seite sich fortwahrend Zeilen in ausgewachsene Xylem- oder in Markstrahlelemente, an

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