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dicht bei einander liegen, nur durch schmale Teile anderer

Schattierung getrennt sind.

Die innerhalb der Höfe vorhandenen Teile sind also nur ein Teil der Tüpfel, denn sie werden gebildet von den dünnen Wandteilen, welche nicht durch übergreifende Verdickungsleisten überdeckt sind.

So weit die dünnen Wandteile von den übergreifenden Verdickuntrsleisten wohl überdeckt werden, entsteht in dem

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Bilde der Hof, wahrend der Raum welches die Höfe

scheidet von den dicksten Wandteilen gebildet werd. Na-

türlich kann die Form dieser Teile in verschiedenen Fallen

sehr verschieden sein. Hiar sind die „Höfe rund und die

„Tüpfel" in engerem Sinn Ichief spaltenförmig, und daher,

weil sie bei angrenzendenjl Gefassen coincidiren, aber in

Bezug auf das Gefass in pwelchem sie vorkommen, die

selbe Stellung haben, aus ahnlichen Gründen wie dies auch

mit den Spaltöffnungen beim Sklerenchym der Fall ist, zu

2 und 2 gekreuzt. An den Gefassenden befindet sich eine

schief gerichtete Wand, von welcher jedoch ein grosses

Mittelstück verschwunden ist. Wir können solche durch-

bohrte Wande auch auf dem Ouerschnitt sehen.

Wenn wir kaufliche Praparate besehen, so lasst sich aus

dem Fehlen eines geformten Inhaltes nichts über ihre

Natur foleern, denn die Inhaltsbestandteile könnten auf ö '

verschiedene Weise bei der Behandlung aufgelöst worden sein. Aus dem besprochenen Bau der Wande ergibt sich jedoch schon, dass es gehöfte Tüpfeltracheen sind. Vielleicht können wir sie auf dem Ouerschnitt an günstigen Stellen (besonders wo zwei Geflisse aneinander grenzen) eleichfalls als solche erkennen.

o

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