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Ueber den Ursprung der Katzenmusiken

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h 1. Einleitung.

andern Nuf: „Zur Sache!" zu verdienen, den man in der Panlskirche gewöhnlich hört, wenn ein Nedner es sich einfallen laHt, seinen Gegenstand auf irgend eine einleitende Weise zu begrnnden. Allein dessennngeachtet schweige ich noch für einen Augenblick von den Katzenmusiken und kehre noch einmal zu dem deutschen Professorenthnm znruck. So wenig ich mich im Uebrigen mn die Ehre drange, mit einem der Urtypen dentscher Professoren, wie wir sie in so schonen Eremplaren in der Nationalversammlnng anf)Uweifen haben, in eine Categorie gestellt zu werden, so will ich mich dennoch als einen echten deutschen Professor und zwar dadnrch legitimiren, datz ich, nnter dem Gehenl der in allen Ganen des deutschen Vaterlandes ertönenden Katzenmufiken, ganz derGegenwart vergessend, Studiën über den Ursprnng jener disharmonischen Concerte gewacht habe. Allerdings sollte man glanben, die Sache lage sehr nabe, dast besonders in Zeiten politischer Anfregnng solchen Personen, welche sich die Ungnnst dieser oder jener Partei zngezogen haben, davon ein össentlicher Beweis dnrch einen solchen nachtlichen Larm gegeben wird, allein dennoch haben anch die Katzenmusiken ihre Geschichte. Da es mir nnn gelnngen ist, sehr alte Spnren davon zn entdecken, so will ich Einiges von dem Nesnltate meiner Studiën in diesen Zeilen niederlegen. Der iuteressaute Gegenstand wird dadnrch freilich noch ganz und gar nicht erfchöpft, denn trotz der grotzen Gefalligkeit der Herren Verstande der biesigen Bibliothek, ist es mir doch nicht gelnngen, das erforderliche vollstandige Material herbeiznfchassen. Ich gebe eben nnr, was meine Mittel zu gebeu erlauben, und mutz mich bei manchen Puukten, insbesondere was die sprachliche Seite der Sache