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Ueber den Ursprung der Katzenmusiken

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§ 2. Verbote der K. M. in Diocesanstatttten.

und expressen dafür Lösegelder, welche sie zu uuaustandigen Schwanken und Trinkgelagen, die sie nach ihrer Nedeweise Malprosiech uennen, verwenden. Wenn es sich aber ereignet, dasi Manner oder Franen zum zweiten Male sich verloben und sich mit einander ehelich verbinden, dann treiben Jene, indem sie die entweihenden Spottreden über das Sakrament vervielfachen, schandliche Spiele, welche sie — damit wir uns ihrer für ehrbare Lippen freilich mihfalligen Worte bedienen — Chalvarieum nennen <)I>n0xis>8,

ljuos ut evium uta-

inur nnminnnt Hierans ent-

steht oft Streit und HaA, ja bisweilen sind Verwunduugen uud Tödtuugeu die Folge davon."

Ersieht inan aus diesem Statut die Beziehnng des Charivari anf die zweite Ebe, so gebt gerade diest als die eigentliche Bedeutung desselben aus vieleu audern Stellen hervor. So sagt unter Auderm der Bischof Hugo vou Berry iu seiueu im Zahre 1338 erlassenen Spnodalstatuteu IV. 654.): „Da uach dem

Ausspruche des Apostels die Frau uach dem Tode ihres Mauues vou dem Baude mit demselben gelost ist und freie Macht Hat sich im Herru zu vermablen, an wen sie will, so soll sie, wenn sie von der ibr von dem Apostel gegebenen Gewalt Gebranch macht, darum keiuer Beleidigung ansgeseyt seyn. Wir verbieten daher durch

Das Wort ist die Bezcichnung oes Lölc-

geldes; Hla! ist so viel als Onsus (man eriunere sick an Malpfennige), und ?ivliecll oder ^ivliaelt die proven^alische Form für ?roücuum. Vgl. c,s. v. ervticuuni.