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Ueber den Ursprung der Katzenmusiken

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h 5. Gennanische Hochzeitsfeierlichkeiten.

Ebe gegeben war. Ebcn so natürlich abcr war cè, datz der Kirche die bcidnischen Gesange, Tanze, Spiele und Mummcreicii wie in andern Fallen, so vornchmlich auch dei der (^iie 25) aiö ailstë^iZ und edsern er-

scheinen inustten, nnd dahcr seit den crsten Zeiten der Einfnbrung deS Chriftentbuins zum Ge^enstande ihrer die Erzichniij, der Völker lettende» Gesesgebung geniacht worden sind.

N achtrag Ueber das Orvulum seu vituwm i'aeere.

lintei den dem beili^en An^nsiinns nnterZeschobenen Werken besinden sich auher dem Bnche -eetiludino convei-^tivniZ' drei Predigten, welche wie /enev !)ier noch eine Verüeksichtigun^ verdienen; ^wei derselben führen die Ueberschrift: <Ie XnIonlZis ^nu^lus . die dritte bat den Titel: de elui^tiano nomino euin s)l>ol-i'du8 non Es kann dahingesteltt

bleiben, welche Stücke davon dem Bischof Casarins von >l^leö ^ dem lil. Elivziuö oder Fansiinns

ibren Ursprnng verdanken ''); fnr nnsern Zweck .qenügt,

S. das Vorwort.

') >. V,. o^ora omnia. ?ail8 1841. 'lom. VI. ^^1sioiul. evl. 1169.

klllit. cit. 'I'om. V. k^eim. 129. 130.

c»1. 2091.

8ei-m. 265. col. 2237.

Vergl. I'runcia viient. 'I'oin. I. p. 433.