Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

zinnige studie Zur Geschichte der Berufsidee1): „Erst dem Calvinismus gelang es, dem neuen Lebensstil, den das kapitalistische Wirtschaftssystem forderte und hervorbracht, die re-

t

ligiöse Weihe zu geben, ihn mit dem Schimmer der Verklarung zu umspinnen, so dass diese Lebensordnung nun nicht mehr als das Reicli des Antichrist, als ein Herabziehen in teufliches Tun erschien (wie sie noch Dante z. B. gesehen oder mehr geahnt hatte), sondern als gottwohlgefallig, ja als höchste sittliche gottgewollte Pflicht. Damit aber wurde, wie ich glaube, zum ersten Male in der Weltgeschichte von einer, ja von der höchsten geistigen Potenz, der Religion und der in ihr fundierten Ethik, ja! gesagt zur Wirtschaft und ihrem Reich und die Menschheit, die bis dahin wie im Dunkel und sündig, beladen mit dem Erbfluch ihr irdisches Geschaft betrieben hatte, von einem tausendjahrigen Drucke, der auf ihr lastete, befreit.

Gewezen zou wijders kunnen worden op de uitspraak van Go the in: „Wer den Spuren kapitalistischer Entwicklung nachgeht, in welchem Lande Europas es auch sei, immer wird sich dieselbe Tatsache aufdrangen: die calvinistische Diaspora ist zugleich die Pflanzschule der Kapitalwirtschaft. Die Spanier drückten sich mit bitterer Resignation dahin aus: die Ketzerei befördert den Handelsgeist." 2)

Merkwaardig vooral is de breede inleiding, die Von S c h u 1 z e—G aevernitz geeft in zijn Britischer Imperialismus und englischer Freihandel zu Beginn des zwanzigsten Jdhrhunderts,3) waarin de factoren worden ontleed, die Engelands machtspositie verklaren. Onder die factoren wordt scherp bt-

!) Opgenomen in Archiv für Sozialwissenschatt und S o z i a 1 p o 1 i t i ;k, band 37, bldz. 380 en vlg. De aangehaalde plaats

vindt men op bldz 410.

2) Ontleend aan het interessante artikel Kapitalismus und| Prot'estantiismus van Ferdinand Jacob Schmidt im Preussische J ah r li ii c li e r, band 1225 bld'z. 189 en vlg.

3) 2e druk, München en Leipzig, 1915, bldz. 9 en vlg.

Sluiten