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Eei'slelijk beweerden sommigen, dat het gebrek, even als eene menigte dusdanige misvormingen, aan eenen onbekenden (?) invloed der moeder op do vrucht, of aan de phanlasia matrix, welker bestaan door den Hoogleeraar j. muller (27) met grond tegengesproken wordt, moest worden toegeschreven.

Noch op de hoofdoorzaak des gebreks, namelijk de abnormale spierzamentrekking, noch. op derzelver gevolgen , werd daarentegen de minste acht geslagen.

Zij, die de zoo even genoemde meening zijn toegedaan , willen het ontstaan dor verkrommingen van de voeten enz. afleiden van eene gestoorde ontwik-

(27) Hij zegt namelijk (Ilandb. der Physiol. Bd. II, p. 574) • ï Beim Versehen soll etwas Positives gebildet werden, und die Form des Gehildes soll der Form in der Forstellung entsprechen. Diese Wirkung ist schon deswegen unwahrscheinlich, weil sie sich von einem Organismus uuf den anderen erstrecken soll; die Verhindung von Matter und Kind ist alter nichts Anderes, als eine möglichst innige Juxtaposition Zweier an urid für sich ganz selbstandiger Wesen, welche sich mit ihren Oberflachen anziehen und wovon das eine die Nahrung und Warme giebt, die sich das andere aneignet. Aber abgesehen davon lasst sich diese alte und höchstpopulare Superstition von Versehen , durch viele andere Gründe entkrdften. Ich habe Gelegenheit die meisten Monstra zu sehen, welche in der Preuss. Monarchie geboren worden. Gleichwohl fcann ich beliaupten, dass mir trotz dieser grossen Gelegenheit in der Regel nichts Neues in dieser TVeise vorkommt, und dass sich hierbei nur gewisse Furmen wiederholen, welche den grossen Reihen der Ilemmungsbildungen, Spaltbildungén, Defecte, Verschmelzungen seitlicher Theile mit Defect der mittlern u. s. w. angehören. Und dennoch heisst es in den Berichten über dergleichen Monstrositaten sehr oft, dass sich die Mutter versehen und wie sie sich versehen habe, obgleich die Montrositat nicht die geringste Aehnlichkeit mit dem Gegenstand des f'crsehcns hat." »Morbis quoque leges quasdam natura deditregt plinius.

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