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Die Ursache des Carcinoms

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für die Entwicklung des Carcinoms nicht nötig ist. Auch im Leidener histologischen Laboratorium wurden von Dr. Julius in grossem Masstabe Versuche vorgenommen, die den Zweck hatten, den ganzen Prozess histologisch zu verfolgen. Obwohl nun mebrere Tiere eingingen, ehe man das Auftreten von Carcinomen erreicht batte, hat er bei langer Fortsetzung des Experiments in vielen Pallen Krebs erhalten und er ist der Ansicht, dass der grösste Teil der Tiere, wenn man die Versuche, wie sie von den Japanern vorgenommen wurden, lange genug fortsetzt, an maligner Epithelwucherung zu Grunde geht. Legt man sich die Prage vor, auf welche Weise Tiere in Wechselwirkung mit Protozoen treten können, so ist die Antwort auf diese Prage sehr leicht. Die für das Experiment verwandten Mause leben gewissermassen in einem protozoaren Milieu und bleiben andauernd mit dem Material, das wir hauptsachlich für die Cultur der bis jetzt noch als Saprophyten betrachteten Protozoen gebrauchen, in Contakt.

In vielen Instituten werden Mause in mit Stroh und Heu versehenen Kafigen gehalten und sie erhalten in der Form von Kleie und allerlei anderen Getreidearten ÏTahrung, die Protozoen, wenn auch in Sporenform und als incystierte Entwicklungsphasen, zwar in wechselnden, aber doch immer in sehr grossen Mengen enthalten.

Die Kafige des histologischen Instituts unserer Universitat enthalten Torfmull, jedoch ergab das Putter, das den Tieren verabreicht wurde und das wiederholt auf Protozoen hin untersucht wurde, in den Culturen stets eine enorm grosse Anzahl Urtierchen. Auf diese Culturen komme ich spater noch ausführlich zurück.

Sie sind für unsere Betrachtungen über das Wesen des experimentellen Teerkrebses nicht notwendig.

Wenn nun dieser experimentelle Teerkrebs in keinerlei Zusammenhang mit der Wirkung der Protozoen steht, so muss das Experiment dasselbe Resultat ergeben, ganz unabhangig

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