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Die Wurzeln der kapholländischen Volksüberlieferungen

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Geschichte vom Storch als Kinderbringer ist unbekannt, den Kleinen wird erzahlt, der neue Weltbürger sei als Pavian in den Bergen gefangen, und Mutter habe grosse Mühe gehabt, die harige Bestie in warmes Wasser zu tauchen und zu scheren'). — Die Schildkröte hat die unanstandige Sitte, Wasser zu lassen, wenn man sie aufhebt, daher der bekannte Reim, der mit geringer Abweichung zu der Melodie des deutschen Studentenliedes „Studio auf einer Reis", gesungen wird:

Ek krij 'n skulpad langs die pad, hoepaidee, hoepaida, 'k Tel hom of hij p- mij nat, hoepaidee, aida. Hoepaidee, aidee, aida u. s. w.

Nun ist es merkwürdig, dass diese Weise, die doch selbst nur sechzig Jahre alt ist, so schnell einheimisch wurde; es ist kaum anzunehmen, dass sie direkt aus Deutschland gekommen ist, vielmehr ist sie erst nach England übergegangen als Melodie, die in der Modifikation zu dem Studentenlied „Excelsior" (Longpellow parodiert) der afrikanischen schon naher steht.

Die folgenden Ausdrücke sind der afrikanischen Tierwelt entlehnt: beklek en stèrtwaai, ver iemand hond maak, jakhalsdraaie maak, ga na die hoeners (ndl. „loop voor de hoenderen"), hij het die hoeners in, hoenerkop (diese alle bei Ma.); kapokhaantjie (Zwerghahn; kleiner, anmassender Kerl), vis vang (schlummern), so bot as 'n kwagga, taai as 'n ratel, glad as 'n paling (ndl. „aal"), bang as 'n haas ver 'n hond (ndl.: zo wild as 'n haas) slaat ijsterklauw in die grond (aus einem Tiermarchen, gleich „stehe fest"). Das Rufwort für Ente ist „poelie" oder „pielie"s). Der Chameleon heisst „verkleuremannetjie" oder „(jantjie)trapsoetjies"; daher nennt man auch einen langsamen Menschen „trapsoetjies"; es ist aber leicht möglich, dass der Personenname der altere ist, denn es heisst bei Hareeb. unten „Jan": Het is 'n Jan-treed-zacht. — Sprichwörter: 'n Jakhals verander van haar maar nie van nukke nie (ndl.: 'n vos verliest wel zijn haren maar niet zijn streken) ; Daar gaan baie mak skape in 'n kraal (ndl.: Er gaan veel ... hok); Plesier is nes, [net als] 'n skulpad in sij dop in, As jij hom vat, dan trek hij kop in. Ebenso verganglich'soll die Liebe sein:

Liefde is 'n jong komkommer.

Lief - de is so 's 'n jong kom - kom - mer, Lief - de is so 's 'n jong kom - kom - mer

Lief-de is so 's'n jong kom-kom-mer, Pluk jij'm af ver - lep hij som - mer.

Zu der Unterhaltungsdichtung gehören die folgenden Deutungen von Ti er laut en, Deutungen, die ahnlich sich bei allen Völkern finden.

Das Schnattern der Ganse hat man wie folgt gedeutet: Kom, kom, kom! Waarnatoe? Bö na die boer se garsland toe. — Eine Plauderpartie zwischen Federvieh: •

Henne (gachert sehr rasch): (E)k [he]t 'n eier gelè, 'k 't 'n eier gele!

1) „Die Hottentotten glauben, dass die Baviane Menschen waren, die darum nicht reden wollen, weil sie sonst, wie sie, auch arbeiten müssten" (K. 138).

2) „Poele" bei Opprel, Het Dialekt van Oud-Beierland (Haag 1896), 77.