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Die Wurzeln der kapholländischen Volksüberlieferungen

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Andere Tanzlieder sind:

Di vier-pêre-wa.

Daar kom die wa, di vier-pê-re-wa, Hij het nie naam nie, Hij moet s'n naam nog krij. Tant

Leen- tj ie swaai, sta - dig draai, on - der om di draai; Tant Leen-tj ie swaai, sta - dig draai,

on - der om di draai.

Di Wit-bors-kraai.

Ai, ai,, di Wit-bors-kraai, Hier - van - daan naar Mos - sei - baai, Rond ge - rij, en

fë;^EËË=P=t=+=Pi-i-è- j-jt= . =

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rond ge - vrij, thuis ge - kom en niks ge - krij. Derartige Texte gibt es noch mehr, z. B. das auch in Holland gesungene:

Drie viole en 'n bas, bas, bas,

En 'n strijkstok, waar geen haar op was, u. s. w.

Einige Tanze dienen nur als Kuriosum und gelten für wenig anstandig, weil sie von den Hottentotten getanzt werden und sich durch wüstes Fussplatteln und Körperverdrehungen auszeichnen, so der „Valsrivier" (Ma.) Walzer, und der „Hoppidaai".

Ausser den einheimischen Spielen, die schon gelegentiich erwahnt sind, verdient noch eine Anzahl Kraftübungen der Manner genannt zu werden:

Skulpadtrek (kattrek, kathalstrek): die Gegner binden sich ein Tau um den Hals, das zwischen den Armen und Beinen hindurch geht, und versuchen so auf allen Vieren, Rücken an Rücken, einander über einen Strich zu ziehen. —, Haak-en-kurk oder Hurke-kurke: die Gegner legen sich auf den Rücken, der eine hinter den andern, haken je ein Bein in ein anderes, und-versuchen einander hinüber und auf zu ziehen; dabei werden die Arme in einander geschlagen. — Stoktrek: man setzt sich auf den Boden, die Füsse gegen einander, und .zieht dann mit beiden Handen an einem Querstab. — Vingertrek: man versucht durch Einhaken von je einem Finger sich über einen Strich zu ziehen.