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Niassische Sprachlehre

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2. Einschiebungen, Auslassungen und Zusammenziehungen.

A. Einschiebungen.

a) Tritt das Prafix ma vor einen Stamm, der mit einem Vocal beginnt, so wird gewöhnlich einfach ng eingeschoben: Mangalosö von a 1 oso.

Anmerkung: In diesen Fallen pflegt im südlichen Dialecte für den dort fehlenden I.aut ng einfach n einzutreten.

Es kann jedoch neben ng auch noch ein Vocal, ja selbst noch ein solcher mit noch einem Consonanten eingeschoben werden, z. B. mangoawogö (Stamm awo), mange'ebua (Stamm ebua); mangezosi, neben molosi, (Stamm osi) mangotomosi (Stamm omo), mangamöhögo (Stamm oho). Von dem Stamme aio go wird das Verbum salogoi, man- gebildet und nicht mangalogoi.

b) Beginnt dagegen der Stamm eines Verbs mit einem Consonanten ausser den oben (1. B. a. ff.) genannten, so ist die Bildung wie in den eben genannten Ausnahmen vona: Mangohoë (Stamm hoë), manguhuku (Stamm huku). Bei dem von dem Stamme «fuli» gebildeten Verbum mangawuli ist f wie einer der übrigen Consonanten behandelt, nur dass es zu w erweicht worden ist, doch giebt es auch von demselben Stamme ein Verbum mamuli (tefuli).

Anmerkung: Die hier bezeichneten Verben fallen im südlichen Dialecte mit den oben unter l. B. b. genannten zusammen.

Kommt bei diesen hier unter a und b genannten Verben ein Personal-Prafix zur Anvvendung, so werden die eingeschobenen Laute oft beibehalten , mit Ausnahme des n g, welches mit dem Verbal-Prafix wegfallt, in anderen Fallen tritt jedoch auch der reine Stamme wieder auf, z. B. mangohoë wird uhoë, mango h o ri uhori.

c) Der Laut b nimmt gerne ein m vor sich: mombalo von bal ob aio; jedoch ist dies, wie schon oben angedeutet, bei den besitzanzeigenden Verben nicht der Fall.

d) der Laut d nimmt gerne ein n vor sich und dann zugleich ein r hinter sich, z. B. mondruchu von duchu;aber