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Niassische Sprachlehre

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Die iibrigen Verbalformen im siidl. Dialecte. stimmen im wesentl. mit den nördl. überein, aber es ist nicht zu vergessen, was oben über das ursprüngliche Prafix «mu» u. die Bildung des Futuri, resp. des Supini gesagt ist.

Id. Capitel.

Das Substantivum.

Die Substantive sind einzuteilen in :

I. Ursprüngliche Substantive.

II. Abgeleitete

III.' Substantivisch gebrauchte Wörter.

I. Ursprüngliche Substantive.

Diese Klasse ist die am wenigsten zahlreiche u. die meisten dieser Wörter bezeichnen concrete, greifbare u. sichtbare Dinge, sodann Tier- u. Pflanzennamen u. s. w.

Solche sind : Todö = Herz; ho go = Kopf; ahe = Fuss; a t e = Leber; b u = Haar ; d o i — Dom; o h i = Kokospalme ; gowi = Batate; asu = Hund; mao = Katze. Uber Verdoppelungen u. Zusammensetzungen sieh. I. Capitel.

II. Abgeleitete Substantive.

Die Ableitung geschieht auf sehr verschiedene Weise u. zwar:

1. Durch Prafixe.

a. Durch das Prafix fa (fe).

Dieses Prafix vvird gesetzt vor Substantiv- und Adjectiv-Stamme, welche letztere zum grossen Theil auch zugleich verbale Bedeutung haben, (d. h. nach unseren Begriffen) oder auch vor eigentliche Verba intransitiva, und bezeichnet eine einfache Eigenschaft, resp. eine einfache Handlung, die in dem Verbum liegt, z. B. f a' a u r i = das Leben, von a u r i = lebui, lebendig sein; f a' a u c h u = die Hit ze,