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Niassische Sprachlehre

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c) Durch das Prafix he.

Die Bedeutung der wenigen Substantive mit diesem Prafix geht dahin, dass das, was sie bezeichnen, dem was mit dem Stammworte bezeichnet war, noch nahe verwandt, gewissermassen gleichwerthig ist, z. B. hedowua = ein towua—massiger Kokosbanni, von towua = junger Kokosbanm; hezaja = taube Nuss, oder «ohne Kern», von zaja, oder zajazaja = etwas, was keinen Werth kat; hezojo = eine braiinc (rötliche) Kokosmnss, von oj o = rot. Die Stamme sind wohl immer Substantive oder Adjective.

d) Durch das Prafix ma.

Die Grundbedeutung dieses Prafixes lasst sich schwer feststellen. Beispiele: ma'uwu — Enkel, Nachkomme, von uwu = Verwandte von Mutters Seite; Spitse; ma'ae = Name einer Holzart; ma'ufa = Djambu (malaiisch), ein Fruchtbaum; mache 1 o = Bmder, Sekwester; mandriwi = Schlupwespe.

e) Durch das Prafix la.

Auch bei diesem Prafix ist die Grundbedeutung schwer zu erkennen. Beispiele: laluo = Mittag; lafojo= Taille; lachömi = Glatiz, Herrlichkeit; 1 ahine = Balsamine; lalu'a = Hand- und Fussflaehe, eine Handreite; lasauno— Verschleierung, von sau = Nebel (hier also zugleich auch ein Suffix); lahumogo — Sehwein , von m uhogo = roe hein ; lamanua =: Maidzmirfsgrille, von manua = wühlen, also auch ein volles Verbum mit Verbal-Prafix.

f.) Durch das Prafix ta.

Die Bedeutung wie unter e.) Beisp.: talaho = Frosek; mo1 a h o i = Holz u. Gestrüpp abhauen, um ein Aekerfeld zu machen (vielleicht weil sich dabei viele Frösche zeigen; takera =: & Linke; t a' a w a = eine Kürbisflasche; t a n d r a j a = Kissen , von d a j a, d a j a d a j a = Unterlage; wohl ursprünglich von man a j a (t a j a) = auf den Handen halten, tragen.

g.) Durch das Prafix na.

Bedeutung wie unter e.) Beisp.: n a g o 1 e = Fleisch , (Stamm ungebrauchl.); na'ilo = Begrabnissrnahl; nandrulo = eine Palmenart; nazalöu = eine Holzart.