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Niassische Sprachlehre

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ndra'aga — wir gehen weg. Auch das Pronomen steht als Subject (nach unseren Begrififen) dem Pradikate nach, nur wenn auf demselben ein besonderer Nachdruck liegt, kann es auch voranstehen, z. B. ja'ó mame'e = ich gebe (es); ja'ia zi m o i = er (ist der, der) geht. In diesem Falie steht das Pronomen in der reinen Form. Das Pronomen kann auch in verkürzter Form, als Suffix, angehangt werden, jedoch nur in der 1. und 2. Person singularis, und in der 1. Person pluralis (exclusive), z. B. moföchodo = ich bin krank; dagegen mofochö ia = er ist krank. Hie und da wird für das Pronomen personale auch das Pronomen demonstrativum gebraucht, z. B. möi da'é = «dieser geht» statt «ich gehei>.

Eine eigentliche Declination findet bei den Pronomen ebensowenig statt, wie bei den Substantiven, nur der Dativ wird auch hier durch die Praposition chö bezeichnet, diese wird aber nicht dem Personal-Pronomen beigefügt, dass man etwa sagen würde: chö ndra'o, sondern sie tritt vor das SubstantivSuffix, z. B. ibe'e chogu ge(e = er giebt mir Geld.

In der Form des Suffixes kann das Pronomen auch ebensogut unsern Nominativ, als unsern Accusativ bezeichnen z. B. moföchodo = ich bin krank; ibozido = er schlagt mich.

Dass das Pronomen possessivum sowohl durch Vereinigung der Praposition cho mit dem Suffix zu einem Pronomen separatum, als auch durch Anhangen der Suffixe an das Substantiv ausgedrückt werden kann, ist bereits in der Formenlehre ausgeführt worden. Es kommt aber auch vor, das beide Formen zugleich gebraucht werden, z. B. hezo mbanuada, chou? == wo lst unser Dorf, das deinige ? Hier schliesst man sich aus Höflichkeit zuerst selbst mit ein.

Die Suffixe beziehen sich, wie auch oben der Genitiv beim Nomen, nicht blos auf das Subject, sondern auch auf das Object, z. B. f a m u n u n i a = sein Tóten (wenn er einen andern tötet) und famununia = sein Verderben, sein zu Grunde gerichtet werden (wenn er zu Grunde geht).

Wenn zwei Substantive so verbunden werden, dass sie zusammen einen Begriff ausmachen, so wird das Suffix gewöhnlich an das letztere Substantiv angehangt, z. B. ono mbarunia — seine Tasche\ tola no h i n i a = seine Kokosbdume. Daneben