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Schönheit und Grosse und beide in gewisser Hinsicht einander ahnlich." Vor allem aber ist was bald darauf folgt, zu berücksichtigen, nl.: "Viel schauererregender aber als dieses waren die einige Zeit darauf eintretenden Erscheinungen, worunter die Leitern waren, die was über der Erde und unter der Erde ist, scheiden und die beiderseitige Macht des Gottes und noch andere, wunderbares Staunen erregende und vielleicht nicht allen mitzuteilende Dinge.... Hauptsachlich betraf es die Macht des Gottes, dass Sarapis auch ohne Fuhrzeuge und Körper im Stande sei die Menschen zu bringen wohin er wolle. Von dieser Art war das die Weihe Betreffende." Aristeides nennt also den Schlaf, worin er Göttererscheinungen und verborgene, auch auf die Unterwelt bezügliche Dinge sah, eine Weihe und zweifeit, ob er das, was er in jener "Weihe" gesehen, profanen Ohren anvertrauen dürfe. Die Hauptsache aber seien Enthüllungen über die Wundermacht des Sarapis gewesen, von dem er ja auch in der eigens diesem Gotte geweihten Rede VIII Ed. Dind. S. 95, XLV Ed. Keil, II S. 361 sagt, er wirke so viele und so gewaltige Wunder, dass es unmöglich sei, alle aufzuzahlen. Was er am obenerwahnten Orte von der Zauberkraft des Sarapis berichtet, wird übrigens in den magischen Papyri auch anderen Göttern bzw. Geistern zugeschrieben. Im Paris. Pap. wird bei einer Anrufung der Mondgöttin dem Zaubernden eingescharft, sich mit einem Amulette zu versehen "um nicht herabzufallen. Denn die Göttin pflegt diejenigen, welche ohne Amulette dieses betreiben, in die Luft zu erheben und aus der Höhe auf die Erde niederzuschleudern", Z. 2505—2509, vgl. auch Z. 195 flg. die Bitte des Theurgen: "Und wirf mich nicht zur Erde nieder, Herrscher der Götter." Pap. Parth. I, 119 flg. heisst es vom "Beisitzer" (eine Art Schutzgeist): "Er wird dich in die Luft erheben und wieder hinabwerfen in den Strudel der Meeresströme." Dasselbe erzahlten Christen und Gnos-

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