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richte iiber Eusapia Paladino. Eine stets zunehmende Anzahl achtungswürdiger Forscher versichert, mit Vorkenntnis der vorauszusetzenden Tricks, unter Inachtnahme strenger Vorsichtsmassregeln und keineswegs immer in völligem Dunkel, nicht nur auf unerklarliche Weise berührt worden zu sein1), sondern auch schwebende und in den meisten Fallenleuchtende Hande2), bisweilen von anderer Gestaltung als diejenigen Eusapias3), gesehen und Abdrücke von Handen sowie von Gesichtsformen auf geschwarztes Papier, Lehm, Gips u. s. w. erhalten zu haben4). Am geeignetsten scheint es uns, hier aus dem schon XI S. 321 herangezogenen Berichte Bazinis über die einschlagigen Beobachtungen von Professor Morselli das Interessanteste anzuführen, zumal weil dabei, nach der Überzeugung von Dr. L. Loewenfeld, dem es ja um "niichterne, gesicherte Tatsachen" zu tun ist, "ausserst sorgfaltige Vorkehrungen zur Verhütung oder eventuell Entdeckung von Betrügereien seitens des Mediums getroffen wurden", Somn. u. Spir.2 S. 62. Diese Sitzungen wurden "in einem viereckigen, 41/2 Meter auf jeder Seite messenden Zimmer abgehalten. Durch Anbringung eines in der Mitte geteilten Vorhangs wurde eine Ecke in ein medianisches Kabinett verwandelt". Von den Vorsichtsmassregeln erwahnt Loewenfeld S. 63 Folgendes: "Vor Beginn jeder Sitzung musste sich das Medium einer Untersuchung durch Professor Morselli unterziehen, die sich auf ihre Kleidung wie auf ihren Körper erstreckte. Auch das Zimmer wurde genau untersucht und hierauf die Türe desselben versiegelt... Die Teilnehmer sassen um den

1) Vgl. A. de Rochas, Extérior. d. 1. motr.4 S. 67 flgg., 161 flg. 187 fig. u. s. w.

2) Vgl. A. d e R ocha s, Extér. d. 1. motr. 4 S. 64 flg. 162 flgg. 346 flg. u.s. w.

3) Vgl. A. de Rochas, Extér. d. 1. motr.4 S. 369 f. f.

4) Vgl. A. de Rochas, Extér. d. 1. motr.4 S. 63 flg. 137 flg. 196 flgg. u. s. w., mit einigen Reproduktionen.

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