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Das antike Mysterienwesen in religionsgeschichtlicher, ethnologischer und psychologischer Beleuchtung

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und Körperformen von denen des Mediums stark abwichen ') und wenn diese "Materialisationen" von anderweitigen "psychischen" Vorgangen, welche sich schwerlich auf das Medium selbst zurückführen liessen, begleitet warens). So behauptete z. B., wie wir schon oben S. 336 bemerkt, bei einer mit Frau d'Espérance gehaltenen Sitzung, einer der Anwesenden, die Gestalt seiner verstorbenen Schwester und auch deren Hande, welche von denen des Mediums sehr verschieden gewesen seien, zu erkennen; ja, er wurde, wie auch die anderen an der Séance Beteiligten horten, bei seinem angeblich sowohl ihnen als dem Medium unbekannten Taufnamen gerufen und versicherte die Stimme seiner Schwester erkannt zu haben. Dergleichen und andere noch frappantere Vorfalle, die freilich sehr komplizierter Art sind und deren Untersuchung die grösste Vorsicht erfordern würde, dürften allerdings die Spiritisten in ihrer Theorie, dass nl. die "Geister" der Hingeschiedenen vermittelst aus dem Organismus des Mediums, bzw. der anwesenden Personen3) geschöpfter Krafte die "materialisierten" Gestalten bilden4), bestarken, die Skeptiker dagegen in nicht unerhebliche Schwierigkeiten verwickeln. Doch — um unser voraussetzungsweises Raisonnement so weit wie möglich

1) Aksakow, der sich hier, Anim. u. Spir.3 IX, S. 729 flg. (wie öfter) gegenüber E. von Hartmann zu nachgiebig zeigt, macht S. 730 u. 736 flg. auch "vom spiritistische!) Gesichtspunkte aus" Voraussetzungen, welche G. Delanne, L'ame est immortelle (1899) S. 390—405 mit Recht, wiewohl nicht immer in richtiger Weise, bekampft hat.

2) Vgl. Aksakow, An. u. Sp.3 II, S. 731—736- Aber die s- 737 % gemachte Voraussetzung ist entschieden zu weitgehend, wie G. Delanne, L'ame est immort. S. 407 flgg. schlagend dargetan hat.

3) Dass die meisten Anwesenden nach dergleichen Vorgangen sich ermattet fühlen, ist eine unleugbare Tatsache, vgl. C. F. Varley in Een nieuw veld voor de wetenschap. S. 273 und insbesondere J. Maxwell, Les phénomènes psychiques3 S. 150 flgg.

4) Vgl. die beziiglichen Auseinandersetzungen von F. W. H. Myers,

Hum. pers. II, S. 544—549, der aber, mit Ochorowicz, diesen Hergang

"Ectoplasy" nennt.