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nungen im wesentlichen überein; bei weitaus den meisten "Autopsieen" aber handelte es sich wohl um mehr "subjektive" Vorgange, wie aus den von uns V S. 89 und XI S. 315 angeführten Schilderungen der Zauberpapyri und vorzüglich aus einer am Schlusse dieses Kapitels zu behandelnden theoretischen Darlegung des Proklos klar hervorgeht.

Vergleichen wir aber, um zu unserem eigentlichen Gegenstande zurückzukehren, dasjenige, was uns von den heutigen "Materialisationen" berichtet wird, mit der Überlieferung über die "Erscheinungen" in den alten Mysterien, so ist allerdings eine gewisse Gleichartigkeit beider nicht zu verkennen. Gab es, wie aus der am Anfange dieses Kapitels herangezogenen Platonstelle geschlossen ist, bei der eleusinischen Feier — also wohl auch bei anderen Weihefesten — unvollstandige und bewegliche Erscheinungen, so sind es ja auch bei den modernen Materialisationssitzungen meist einzelne Glieder oder unvollkommene Gestalten, welche sich rasch zeigen und ebenso rasch wieder verschwinden'). Waren anderseits bei den mystischen Zeremonien die "heiligen", "hehren", "göttlichen Erscheinungen", wie sich zumal aus Plutarch, Frg. Üb. d. Seele 2, vgl. S. 324, Aristeides Eleus. Red. vgl. II S. 31 flg. und einer Anspielung in der pseudoplatonischen Schrift Epinomis S. 986a? ergiebt, von grosser Schönheit, so wird Gleiches auch den "Materialisationen" öfter nachgerühmt. Leila, eine jener vermittelst Frau d'Espérance erschienenen "Phantome", muss, nach der Reproduktion einer photographischen Aufnahme, Shadow Land, S. 312, zu urteilen, von bestrickendem Liebreiz gewesen sein. Bei Eusapia wurde gelegentlich nach anderen schemenhaften "Brustbildern", die ihr zu "entströmen" schienen, auch dasjenige einer dem Anschein nach "jungen und hübschen" Frau wahrgenommen2). J. Maxwell ver-

0 Vgl. A. de Rochas, Les front. d. 1. science 2me sér. S. 21.

2) Vgl. E. Desbeaux in A. de Rochas, Extér. d. 1. motr.4 S. 349.

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