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Stelle, heisst es: "und wenn du willst ein Mahl anrichten, so sage: jeden Raum geziemend. .. schnell und unverzüglich, sogleich... goldbedachte Hauser, Mauern... schimmernde.. . du wirst auch dieses sehen; man halt es für wirklich, aber es ist nur zum Ansehen", und 125 flg.: "Lichter wird er anzünden und wieder auslöschen, Mauern aber erschüttern und in Flammen setzen", wobei man unwillkürlich an die von uns V S. 120, vgl. 325 Anm. 2) berichtete "theurgische Handlung" des Maximus und an das soeben erwahnte "Hausverbrennen" der amerikanischen Zauberer denkt. Der Magiër Cyprian sagt in seinem "Bekenntnisse", 12: "Zum Scherz machte ich, dass Wasser in der Wüste zu stromen und in den Hausern zu stagnieren schien", ja er entwickelt Prg. 5 flg. eine förmliche Theorie, wie der Teufel und seine Damonen aus den Opferdampfen das Material zu diesen leicht verganglichen Gebilden entnahmen. Eine den modernen Auffassungen mehr entsprechende Ansicht finden wir in den pseudojustinischen "Antworten an die Orthodoxen", Frg. 26: "Die durch Mose geschehenen Wunder bewirkten, da sie vermittelst göttlicher Kraft stattfanden, eine reelle Veranderung des Objektes in dasjenige was hervorgebracht wurde; diejenigen der Beschwörer dagegen geschahen durch die Kraft der Damonen, welche die Augen der Zuschauer in der Weise bezauberten, dass sie was keine Schlange war, als eine Schlange und was kein Blut war, als Blut und was keine Frösche waren, als Frösche sahen".

A. Lehmann behauptet Abergl. u. Zaub.2 S. 354anlasslich des schon oben von uns kurz geschilderten und angeblich auch von Europaern beigewohnten Fakirtricks, dass es "nach unserer jetzigen Kenntnis vom Hypnotismus ganz unverstandlich ist, wie ein einzelner Mann einen ganzen Zuschauerkreis hypnotisieren und dieselbe Halluzination bei allen, und zwar auch bei Auslandern, die seine Sprache nicht einmal verstanden, hervorrufen konnte" und begnügt

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